Posts mit dem Label grün werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label grün werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 8. Dezember 2021

Prinz karneval aus Hamburg

An sich hatte ich immer gedacht, daß ich mich nach den endlosen Merkeljahren wenigstens ein bißchen freuen würde, wenn die mal weg ist. Grund zur veranlassung gibt es wohl eher nicht. Muttis vize, prinz karneval aus Hamburg rückt auf und Andi B.Scheuert heißt jetzt Wirsing. Aber sonst ändert sich nicht viel. Man erinnere sich:
An h4 und der agenda 2010 war Olaf Scholz beteiligt und auch die GRÜNPARTEI - und von der FDP muß man, sofern man nicht von beruf reich ist, auch nicht übermäßig viel erwarten. Besserung erwarte ich da eher nicht.

Samstag, 1. Mai 2021

Die GrünSternchenInnen haben was gefordert

Kaffee Togo war im grunde schon immer ein no-go. Schließlich will man beim kaffee trinken nicht auch noch der Deutschen Kolonialherrschaft in Westafrika huldigen.

Jetzt haben die GrünSternchenInnen im Bundestag gefordert, daß es weniger to-go-becher geben soll. In welchem jahr leben wir eigentlich? 1981? In den 80er jahren gab es an den getränkeautomaten in der schule keine einwegbecher aus plastik mehr. Man sollte sich einen mehrwegbecher mitbringen, plasteinwegflaschen waren pfui-bäh und die meisten benutzten tragetaschen aus grober naturfaser auf denen »jute statt sack« oder so ähnlich draufstand. Bei vielen gab es die einsicht, daß müllberge kleiner ausfallen, wenn man mit einwegverpackungen möglichst sparsam umgeht.
Auch grün bedrucktes macht sich schlecht in der landschaft
Bis dann eines tages unter dem einfluß der GRÜNpartei entdeckt wurde, daß das mit dem müll kein allzu großes problem sei und zum geschäft werden kann, wenn man immer alles brav recycelt. Nur funktioniert das nicht besonders gut. Jedenfalls nicht in massen und es verbraucht jede menge energie.

Das hat vorher natürlich niemand ahnen können, daß es umweltfreundicher sein könnte, müll gar nicht erst zu verursachen, anstatt ihn hinterher zu beseitigen.

Mittwoch, 28. April 2021

Wahlkampfkasperei

An sich hatte ich mich damit abgefunden, daß die kandidaty der GRÜNsternchenInnenpartei Roberlana Haerbeckbock ist. Seit einigen tagen heißt sie Annalena Charlotte Alma Baerbock.

Was aber nun, wenn sie kanzlerine wird und ihren fans der name, ähnlich wie bei AKK, viel zu lang ist und laut ACAB rufen? Könnte teuer werden:

Montag, 24. Februar 2020

Kein richtiges grün im falschen

»Nichts kam den Europäischen institutionen und von der Leyen als der zug der zufällig gerade gefahren kam und auf den man aufspringen konnte. Der zug war grün und es gab keine fahrkartenkontrolle.«

Freitag, 3. Januar 2020

Passagierrekord dank flugscham

Im jahr 2019 verzeichneten die Berliner flughäfen einen neuen passagierrekord. Mit rund 35,5 millionen fluggästen lag das passagieraufkommen fast doppelt so hoch wie im jahr 2006.

Und das obwohl das thema »flugscham«, bzw. die umweltschädlichkeit des fliegens überhaupt, öfter in den medien war als sonst. Aber wie ich es mir schon gedacht hatte, eine gepflegte flugangst ist im zweifelsfall besser umweltverträglich als eine verlogene flugscham.

Dienstag, 3. Dezember 2019

Verursachen windräder vogelsterben?

Gerade bei »arte« gefunden:



Fazit: »die windräder sind NICHT ursache eines vermehrten vogelsterbens.« Zu einem ähnlichen ergebnis kam man bereits ende juli beim Bayrischen Rundfunk:



Und ich hatte schon vor jahren den verdacht, daß windkraftanlagen für vögel wahrscheinlich nicht gefährlicher sind als häuser, kirchen oder einkaufszentren.

Nur Don Quijote kämpft gegen windmühlen.

Sonntag, 1. April 2018

Seehofer solidarisiert sich mit problembär

Einem bericht der tagesschau zufolge möchte der neue heimatminister Horst Seehofer den braunbären in Deutschland wieder ansiedeln, schließlich gehöre der bär zu Deutschland.

Ganz im gegensatz zum waschbär, der zu den unerwünschten tieren gehört, weil er in Deutschland nicht heimisch sei.

Dieser freche Ami soll in Deutschland keine zweite heimat finden, weil er widerrechtlich Deutsche haustiere anfällt.
Aber gegen einen braunbären habe der waschbär ohnehin keine chance.

Sollte es jedoch gefährder unter den neuangesiedelten braunbären geben, sollten diese beobachtet und möglicherweise abgeschoben werden.

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Blaugrüne koalition

An sich hatte ich im märz bereits gemutmaßt, daß bei den kleingeistigen erstaunlich schnell zusammenwächst, was zusammengehört.

Das scheint sich nach der EUzulassung des herbizids glyphosat schneller zu bewahrheiten als gedacht: die GRÜNpartei will mit hilfe der AfD ein nationales verbot durchsetzen.

Beiden parteien ist gemeinsam, daß sie nicht auf aufklärung setzen, wofür glyphosat überhaupt verwendet wird und welche vor- und nachteile mit der anwendung einhergehen. Sie schüren hauptsächlich diffuse ängste. Und daß die AfD das auf bestimmten gebieten besonders gut kann, dürfte hinlänglich bekannt sein. Mit sowas macht man sich natürlich gern gemein.

Zum thema glyphosat gab es übrigens letztens einen lesenwerten beitrag von Stefan Rose.

Samstag, 29. Juli 2017

Kurioses obst

Einfach mal ein paar zeilen über eine meiner lieblinsapfelsorten.

Es ist eine wunderbare sorte, an sich könnte man diese sorte als die »eierlegende wollmilchsau unter den äpfeln« bezeichnen: im gegensatz zu den meisten anderen Renetten resistent gegen krankheiten, ein apfel, der sehr gut lagerfähig ist, brauchbar als tafelapfel, für most und wein, für pie und als bratapfel immer wohlschmeckend.

So etwas brauchbares kann man kaum züchten. Der wurde auch nicht gezüchtet. Der ist vor ca. 150 jahren rein zufällig entstanden: der Boskopapfel.

Wahrscheinlich hat hierzulande jeder schon mal einen gegessen und nicht einmal bemerkt, daß der seltsam ist. Wenn man in diesen leckeren apfel beißt, schmeckt man nichts von der abartigkeit dieser frucht.

Der hat drei komplette chromosomensätze. Das bedeutet, daß diese hervorragende sorte für die evolution der äpfel absolut unbrauchbar ist: leider steril.

Bis heute ist diese sorte beliebt. Das defizit in puncto fruchtbarkeit hat offensichtlich kaum jemanden interessiert.

Donnerstag, 5. Januar 2017

»Linksradikale« medien in Deutschland

Letztens fand ich über Doctors Gedanken einen recht interessanten artikel bei telepolis. Was ich daran etwas verwirrend fand, war, daß das schwierige verhältnis zwischen linken und dem gemeinen volk dann ausgerechnet am beispiel der »taz« ausgemacht werden sollte.

Meines wissens steht die »taz« immer noch den GRÜNEN nah. Die waren schon immer ein wohlstandswahlverein, der sich um die sozialen nöte der ganz »normalen« menschen traditionell einen dreck gekümmert hat. Die feststellung im telepolisartikel, daß in der »taz« soziale probleme immer erst interessant werden, wenn sie irgendwelche minderheiten oder frauen betreffen, war schon immer programm der, ach, so »linken« GRÜNPARTEI.

Nie auch nur ein funken von analyse, woher diese sozialen probleme denn kommen. Stattdessen wußten sie immer gleich, was man weißen männern alles verbieten muß, damit sie endlich aufhören, die gesamte welt zu unterdrücken. Geradezu als hätte ein weißer obdachloser männlicher natur aufgrund seiner farbe und seines geschlechts große möglichkeiten, irgend jemanden zu unterdrücken. Die »taz« las ich mal für einige monate regelmäßig. Das war in der zeit als die GRÜNEN an der regierung beteiligt waren. Kurz vor der streichung der arbeitslosenhilfe. Der vorteil des zeitungsabos war, daß ich stets genug papier hatte, einen kotzbeutel zu falten. Das war nahezu täglich notwendig, weil das blatt die einführung von h4 durchaus als »schritt in die richtige richtung« bejubelte. Eben BGE anstatt solidarprinzip, verarmung weiterer bevölkerungsschichten anstatt sozialstaat.

Das bürgertum nimmt dieses blatt als quasi »linksradikal« wahr. Das arme bürgertum kennt ja sonst nichts.

Es ist ein trauerspiel.

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Grüne gegen verbraucherschutz

Vor einigen jahren galt es als skandal, was sich die lebensmittelindustrie geleistet hatte: damals hatte die lebensmittelindustrie die verbraucher beschissen, indem sie käseimitate aus billigen pflanzenölen und allerhand aromen und farbstoffen als »käse« deklariert und vermarktet hatte. Heute dürfen derartige kunststoffe nicht mehr unter dem begriff »käse« verkauft werden und das ist ein fortschritt: wer plastiksprengstoff speisen möchte, greift zum kunstprodukt und wer das nicht möchte, kauft zum käse. Immerhin wird inzwischen etwas besser deklariert.

Heute geht es um die wurst. Bundesagrarminister Christian Schmitdt hat vermutlich zum ersten mal in seinem leben einen vernünftigen vorschlag gemacht: fleischbezeichnungen für vegetarische und vegane lebensmittel abzuschaffen.

Eigentlich sollte es nicht zu schwer sein, eigene namen für pflanzliche produkte zu finden. Es gibt überhaupt keinen grund, fleischlose produkte aus seitan und kunstaromen als »schnitzel« oder »wurst« anzubieten. Das wird doch nur gemacht, weil ein richtiges schnitzel aus einem besseren fleischstück besteht und so dem käufer eingeredet werden soll, daß das imitat ebenfalls etwas hochwertiges wäre und man ihm so mehr geld dafür abknöpfen kann.

Das findet der Grüne landwirtschaftsminister Robert Habeck aus Schleswig-Holstein richtig prima. Seiner auffassung nach solle jedoch angeblich durch die klare deklaration nur die fleischindustrie gestützt werden.


Wer kein fleisch essen möchte, wird das durch eine vernünftige deklaration vegetarischer produkte ganz bestimmt nicht tun. Oder ahnt herr Habeck, daß das zeug bei korrekter deklaration dermaßen widerwärtig wird, daß niemand es mehr essen wird?