Montag, 28. Mai 2012

Montag, 21. Mai 2012

Foto am montag (3)


Bei den derzeitigen temperaturen plantschen nicht nur menschen gern.
Mein badevergnügen teile ich gern mit den nebelkrähen:

Montag, 14. Mai 2012

Foto am montag (2)

Diesmal zeigt das »foto am montag« eine grauammer, die ich bei einem frühlingsspaziergang im Berliner nordosten fotografiert habe.

Montag, 7. Mai 2012

Foto am montag (1)

Wenn ich nicht blogge, arbeite oder mich in irgendeiner form politisch betätige, halte ich mich am liebsten draußen auf. Wenn ich eine kamera in der hand habe, mache ich, zu meinem eigenen vergnügen, bilder von den naturschönheiten, die mir unterwegs begegnet sind. Nach längerem überlegen habe ich beschlossen, daß es nicht zu privat ist, einen teil dieser bilder den lesern und freunden meines blogs zu zeigen:















Der schöne Eichelhäher. Gerade hatte ich ihn eingezoomt, als er schon davonflog:

Freitag, 4. Mai 2012

Bereit zum kentern: neoliberale soße mit teilweise braunen einsprengseln - staat und religion


Fortsetzung - wer die bisherigen artikel noch nicht gelesen hat, findet sie hier:  vorwort , kapitel 1: mehr demokratie wagen und kapitel 2 gesellschaftliche teilhabekapitel 3 bildung, kapitel 4 wissenschaft, kapitel 5 kunst und kulturkapitel 6 verwaltung

Einer der ansprechenderen wahlkampfsprüche in Berlin im spätsommer des vergangenen jahres war »religion privatisieren«.

Das klingt erstmal gut. Religiöse gemeinschaften sollten nicht befugt sein, steuergelder einzusammeln. Wenn ich mir aber überlege, daß »religion privatisieren« eben auch bedeutet, daß die unterschiedlichen glaubensvereine in private konkurrenz um zahlende mitglieder treten, wird mir die angelegenheit unangenehm.
Das recht auf religionsfreiheit sehe ich eindeutig als recht auf »freiheit von religion«. Leider habe ich nicht den eindruck, daß die Piraten diese art der religionsfreiheit achten würden, vielmehr scheinen sie lieber kruden weltanschauungen eine möglichkeit zur klientengewinnung zu geben.

Die fraktionsgeschäftsführerin Berlin, die (man merke auf!) zuvor referentin für gesundheitspolitik ausgerechnet bei der FDP gewesen war, macht ein geschäft mit mutmaßlich scharlatanerie. Sie versucht, unsinn wie feuerlauf, reiki oder pendeln an ein vornehmlich junges und naives publikum zu verkaufen. Und an ein solches publikum wendet sie sich auch in ihrem »schlauen« buch.

Die »Piraten« haben beschlossen, daß sie menschenverachtende aussagen, beispielsweise in bezug auf AIDS- oder krebskranke tolerieren wollen. Gegenüber derartigem scheißdreck bleibe ich intolerant.

Den vergleich zur NSDAP, den ein Pirat selbst zog, hätte ich nicht angestrengt, jedoch möchte ich zu bedenken geben, daß man den eso-quark nicht unterschätzen sollte - so geschichtsbewußt hat der herr Delius vermutlich nicht gedacht.
Religiöse neutralität oder laizismus ist nicht der kurs der »piraten«. 


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Weiter geht es demnächst mit 8. Famiilienpolitik