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Samstag, 11. Dezember 2021

Großes Titanic-interview mit Karl Lauterbach

Hier klärt sich doch einiges.
Zitat: »Lauterbach: Nein, das glaube ich nicht. Außerdem esse ich ja schon seit dreißig Jahren salzlos. Manche sagen vielleicht: ›Der Typ hat doch einen an der Waffel‹. Da kann ich nur sagen: Ja, klar, da ist ja auch nur Puderzucker drauf, oder heiße Kirschen!

TITANIC: Apropos heiße Kirschen, Quatsch!, Eisen: Wie wollen Sie die vierte Welle brechen?

Lauterbach: Meine erste Amtshandlung wird die Einführung eines Salzverbots im Straßenverkehr sein. So werden wir im Winter die Kontakte bundesweit schnell und umfänglich abbremsen.«
Neulich auf ungesalzenem gehweg ausgeglitten. Padautz! - tatütata - friedhof.

Danke, Karl!

Samstag, 13. November 2021

Alles in butter

Beim lesen aufgeschnappt
zitat: »Ich habe im Februar eine – wie ich glaubte – Erkältung gehabt, die weniger unangenehm war, als ich sie von früher in Erinnerung habe, und nur vier Tage dauerte. Später ergab eine Blutuntersuchung, daß ich Corona gehabt habe. Ich gehöre...«
Immerhin wurden die wichtigsten drei personen im leben eines menschen genannt: ich, ich, ich, ich. Und bloß nie auf die idee kommen, daß es unter umständen vielleicht noch wen anders geben könnte. Weiter so.

Samstag, 30. Oktober 2021

Nase vorne

Ehrlich gesagt habe ich mich, wo es nur möglich war, um coronatests herumgedrückt. Um so seltsamer fand ich es, daß die für die »nase vorne« gedacht sind:
Dabei kommt man auf die idee, daß es auch »nase hinten« gibt. Aber wen betrifft das? Die covidioten, denen man das kräglein umgedreht hat und deshalb in die falsche richtung gucken und die nase hinten haben?

Dienstag, 14. September 2021

Triel

Beim wort triel denke ich am ehesten an einen vogel, der hierzulande als so gut wie ausgestorben gilt, weshalb es seltsam ist, daß dies wort in den letzten tagen recht häufig zu hören und zu lesen war und dann auch noch falsch geschrieben.

Also schaute ich in mein wörterbuch um zu erfahren, was es damit auf sich hat. Selbiges kannte außer dem vogel auch noch das Süddeutsche wort triel, welches mund, maul oder wamme bedeutet und davon abgeleitet das verb trielen, welches ein anderer begriff für sabbern ist.

Somit ist ein triell vermutlich gar kein duell, an dem drei personen beteiligt sind, sondern eher so etwas wie ein sabberwettbewerb. Nur gut, daß ich mir das nicht angesehen habe.

Sonntag, 5. September 2021

Gesundes saufen

Wenn man daran denkt, daß bier atome enthält, möchte man es nicht trinken. Als ich neulich beim nömix las, daß es veganen likör gibt, wollte ich glatt glauben, es gäbe den wirklich gesunden weg zur sauferei, denn wenn es vegan ist, muß es besser sein als anderes.

Allerdings gibt es noch viel bessere getränke, nämlich veganen nagellackentferner:
Hm, schmeckt fein! Und ist wahrscheinlich gesund wie malventee*. Um den perfekten cocktail zu mixen, benötigt man da bloß noch fußschweißpulver und haarschampoo »nacht auf dem kahlen berge«.

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Dieser winzigkleine text enthält drei literaturanspielungen. Wer eine erkennt, hat wahrscheinlich schon mal etwas gelesen. Das ist gut. Wer alle drei findet, ist vermutlich ein dreckiger schweinehund, der allen möglichen mist liest und hat somit einen ganz dicken pluspunkt verdient.

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* Mal im ernst: es ist unakzeptabel, daß nagellackentferner mit einem an tee erinnernden design, der aufschrift »vegan« von der manche menschen denken, sie wiese auf ein gesundes produkt hin, ohne kindersicherungsdeckel verkauft werden darf.

Freitag, 27. August 2021

Die beste verschwörungstheorie aller zeiten

Der molekularbiologe und Science Buster Martin Moder erzählt die verrückteste verschwörungstheorie zu corona: Tauben gibt es in wirklichkeit gar nicht. Das sind elektronische maschinen, die uns überwachen und man mußte die pandemie erfinden, damit die leute zu hause bleiben und man in ruhe die batterien bei den tauben austauschen kann. Das ist so bekloppt, daß man’s fast glauben will.

Donnerstag, 26. August 2021

Alle 60 Sekunden...

...vergeht in Deutschland eine Minute.

Erschreckend ernster wahlwerbespot:

Donnerstag, 19. August 2021

Frisch aus Schiffmanns kanal gefischt

Doktor B. »Münchhausen« von der Schwindelambulanz hat sich mal wieder ausgetobt. Hier erfahren Sie ausschließlich die brutalstmögliche wahrheit und garantiert kein wort gelogen:
Wie sollte es anders sein? Der plötzlich tote ist kontrollier- und steuerbar.

Aber am schlimmsten ist natürlich die CRISPR/Cas-genschere. Die macht nämlich schnippschnapp-eier-ab und dann vererbt man die eigene unfruchtbarkeit an die nachfolgenden generationen, logisch, so ist das immer mit der unfruchtbarkeit und der herr Doktor muß es ja wissen, der ist schließlich arzt. Was für tabletten er sich heute früh wohl verordnet hatte?

Samstag, 14. August 2021

Selbstveropferung

Im zusammenhang mit der verbotenen querdenkerdemo am 1. august verstarb ein 48jähriger mann in der Charité an einem herzinfarkt. Der verstorbene ist gründungsmitglied der partei Die Basis gewesen. Hendrik Sodenkamp schrieb am vergangenen samstag, 7. august, dazu folgendes
zitat Rundbrief 359: »Der Bitte der Familie keine Spekulationen über den Tod anzustellen, kommt die Demokratiebewegung nach. Auch von einer Instrumentalisierung kann keine Rede sein.«
Und schlußendlich wird dann doch spekuliert und instrumentalisiert.
zitat Rundbrief 359 Hendrik Sodenkamp: »AUGENZEUGE IM GEFANGENENTRANSPORTER Ich sprach mit M. K.*, der sich mit S.* auf der Schöneberger Brücke im gleichen Gefangenentransporter befand, als dieser über Schmerzen klagt. M. K. gab an, dass sich die Polizei an dieser Stelle korrekt verhalten habe. Sie hätte den Menschen in den Zellen angeboten, dass diese jederzeit nach Hilfe fragen könnten oder nach Wasser, oder nach einem Toilettengang. S. fragte danach, an die frische Luft zu kommen. Dem kamen die Polizisten umgehend nach. S. soll nach Angaben von M. K. bereits sehr blass und Schweiß gebadete gewesen sein und sich unter Schmerzen auf dem Tritt des Gefangenentransporters gewunden haben. Die Beamten riefen umgehend einen Krankenwagen, der nach 5 Minuten eintraf. Im stehenden Krankenwagen wurde, nach M. K., bereits Herz-Lungen-Massage zur Wiederbelebung angewendet. Nach mehreren Minuten fuhr der Krankentransporter davon. Der Bericht von M. K. deckt sich an diesem Punkt mit den Angaben der Berliner Polizei. Was vor dem Gefangenentransporter geschah, ist der Öffentlichkeit noch nicht bekannt. Ebensowenig, wie es dazu kommen konnte, dass S. einen Herzinfarkt erlitt. – Um Spekulationen vorzubeugen, sind Hinweise von Augenzeugen sehr willkommen.«

*Namen von der redaktion des 1€Blogs abgekürzt.
Mich wundert es, daß S. vorsitzender der Basis in Euskirchen gewesen ist und seine partei- und gesinnungsfreunde so gar nichts darüber wissen, wie es zu der festnahme kam. Belltower-News schrieb dazu am 3. august, daß S. bei dem versuch, eine polizeikette zu durchbrechen, einen polizisten umgestoßen und verletzt habe, mit diesem zu boden gegangen sei und nach kurzem fluchtversuch festgenommen wurde. In anbetracht dessen, daß das keine genemigte demo war, hört sich das nicht nach übertriebener polizeigewalt an. Im artikel von Belltower-News kann man lesen, wie aus der traurigen tatsache, daß ein mensch an einem herzinfarkt gestorben ist, »polizeigewalt« wird, es wird von einem »rechten Benno Ohnesorg« (nun ist querdenken bzw. die Basis also doch rechts) gesprochen, oder daß die bewegung nun ihren eigenen George Floyd habe oder es wird gar gefragt, ob Berlin nun seinen Platz des Himmlischen Friedens bekäme. Einer schreibt auch, daß man »als gesunder mensch nicht einfach so kollabiere und erst recht nicht mit 49«. Sowas kann man wohl nur schreiben, wenn keinen blassen dunst hat, daß es eine extreme streßsituation ist, wenn man festgenommen wird. In solchen umständen sind auch schon menschen gestorben, weil die polizei das nicht ernst genommen hat und keine hilfe holte, inzwischen sind die offenbar weiter. In diesem fall war es nicht einmal unterlassene hilfeleistung und trotzdem wird auch diese gelegenheit zur selbstveropferung nicht ausgelassen. »Seht her, wie schlimm wir unterdrückt werden!«

Zusätzlich fällt auf, daß viele der prominenten der Basispartei und querdenker anwälte und ärzte sind. Klären die ihre anhänger nicht darüber auf, wie man sich der polizei gegenüber verhält und welche konsequenzen es haben kann festgenommen zu werden, wenn sie sie animieren zu unerlaubten aufmärschen zu gehen. Wie es aussieht, ist es denen hauptsächlich wichtig, daß die eigenen geschäftsmodelle laufen.
zitat Rundbrief 359 Hendrik Sodenkamp: »Es bleibt festzuhalten, dass jeder Mensch erwarten kann, nicht an einem Herzinfarkt zu versterben, weil er für das Grundgesetz in der Bundesrepublik einsteht. DAS GRUNDRECHT AUF VERSAMMLUNGSFREIHEIT GILT ZU JEDER ZEIT«
Im grungesetz steht in Art. 8 nicht nur etwas von versammlungsfreiheit, sondern auch, daß die auf grund eines gesetzes beschränkt werden kann und daß die voraussetzung für versammlungen friedlichkeit ist. Und wenn bei einer versammlung mutwillig andere mit einer potentiell tödlichen krankheit angesteckt werden oder man das zumindest billigend in kauf nimmt, ist daran von anfang an gar nichts friedlich.

Ebenso wenig friedlich ist es, daß auf querdenkerdemos immer wieder journalisten verprügelt werden. So wurde am 1. august der Berliner landesgeschäftführer der DJU von ver.di, Jörg Reichel von seinem fahrrad gezerrt und von mehreren personen krankenhausreif geprügelt.

Spätestens jetzt müßte es den nicht-rechten coronamaßnahmen- und impfkritikern auffallen, daß sie mit rechtsextremen, die sich zu opfern stilisieren, auf die straße gehen. Aber manchen reicht das »aufgewacht sein« nicht einmal dafür zu erkennen, in welches umfeld er sich begeben hat.

Sonntag, 8. August 2021

Zitat der woche

Irgendwo aufgeschnappt
zitat: »Mich impft man nur über meine Leiche.«
Das sollte aber immer doch möglich sein: kugel in den kopp, spritze in den arsch, das geht schnell.

Das ist zwar nicht ganz sinn der sache, aber vielleicht kann ein ordentliches impfzentrum auch ausgefallene sonderwünsche erfüllen.

Donnerstag, 5. August 2021

Meilenstein der homöopathie

Einer der größten meilensteine der homöopathie dürfte 1833 dieser gelungene bilderwitz des später sehr berühmten malers Adolph Menzel gewesen sein.
Die vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) Michaela Geiger sieht das offenbar nicht so. Zur frage, was sich in den vergangenen zweihundert jahren die meilensteine der homöopathie gewesen seien, fiel ihr irgendwie nichts ein:
Dabei gab es doch in der zeit zwischen 1936 bis 1939 großes interesse und bemühungen, den nutzen der homöopathie zu erforschen, allerdings erfolglos, wie der Donner-Bericht aus den 60er jahren zeigte.
Zitat Fritz Donner»Und was soll für den therapeutischen Sektor der vorgesehenen Überprüfungen vorgeschlagen werden? Leider ist immer noch nicht allgemein bekannt, daß sich seinerzeit bei vergleichenden therapeutischen Untersuchungen an Infektionskrankheiten wie Scharlach, Masern, Keuchhusten, Typhus u.a.m. zeigte, daß die Ergebnisse bei den Serien, die homöopathische Medikamente erhielten, gegenüber denen, die Placebo verabreicht bekamen, keinerlei Unterschiede hinsichtlich Krankheitsdauer, Komplikationshäufigkeit, Mortalität usw. zeigten (Chadwell, C. Wesselhoeft, weiterhin B. Schilsky und eigenen Versuche), so daß man annehmen muß, daß jene Kollegen, die die Behandlung dieser Krankheiten als einen 'Glanzpunkt der Homöopathie' bezeichneten, eben den normalen Krankheitsverlauf als einen großen Erfolg der von ihnen verordneten Medikamente ansahen.«
Damit ist der käse doch eigentlich gegessen. Der »glanzpunkt der homöopathie« ist, wenn man einen normalen krankheitsverlauf hat, den man ohne ebenfalls gehabt hätte, dafür benötigt man medizin.

Sonntag, 1. August 2021

Das wetter.

Seit wochen flutet katastrophentourist Martin Lejeune seinen kanal mit videos aus dem überschwemmungsgebiet. Für ihn reicht es nicht, daß menschen ertrunken sind. Das muß noch ein bißchen dramatisiert werden: es müssen natürlich kinderleichen sein, die vorbeischwimmen. Ohne kinderleichen keine katastrophe. Das kennt man aus der coronaleugnerszene. Wenn es nur die omma Meier von nebenan erwischt, macht das nichts, denn die war ohnehin schon so gut wie tot. Nun schreibt er im fachblatt für katastrophentourismus (Demokratischer Widerstand) auch wieder herzzereißende geschichten, um am ende den klimawandel zu leugnen. Die tragischen geschichten lasse ich mal weg, weil das hauptsächlich sensationsheischen auf kosten betroffener ist.
Zitat Martin Lejeune: »Im Raume stehen schwere Vorwürfe. Die Vorwarnung der Bevölkerung hat überwiegend nicht funktioniert. Dass es Möglichkeiten dazu gab, zeigt das Beispiel der Stadt Wuppertal, wo die Bevölkerung gewarnt wurde. Eine Ausnahme.«
Offensichtlich war die warnung der bevölkerung in Wuppertal keine ausnahme, denn SWR aktuell berichtete am 13. juli (im verlinkten video ab minute 25:22), wie sich die stadt Mayen in der Eifel und städte an Mosel und Rhein sich auf das hochwasser vorbereiten. Das hätten sie sicherlich nicht getan, wenn sie nicht irgendwoher gewarnt gewesen wären.
Zitat Martin Lejeune: »NICHT MAL DER WETTERBERICHT DER ARD STIMMT Wenn es einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt, den alle Bürger zwangsweise finanzieren müssen, kann von diesem erwartet werden, dass er sich im Gegenzug darum kümmert, die Bevölkerung mit relevanten Informationen zu versorgen, zumal mit lebenswichtigen Informationen. Nicht so der WDR. Der verpennte das Ereignis, versäumte die Bevölkerung zu alarmieren, aber spuckt nun große Töne, wenn es darum geht, den Klimawandel als Ursache der Katastrophe zu verkaufen. – Es erscheint grotesk, wenn ausgerechnet der aufgeblähte WDR Personalknappheit für seine Fehlleistung mitverantwortlich macht. Über die sich ankündigende Naturkatastrophe wurde im SWR sogar verharmlosend und ohne konkrete Warn- und Verhaltenshinweise berichtet. So lautete die Wettervorhersage für das Hochwassergebiet am 14. Juli um 17:00 Uhr: ›In der Nacht regnet es zunächst noch leicht.‹ Wir reden hier von einer Nacht, in der es allein im Sendegebiet des SWR über 100 Todesopfer durch Regen gab!«
Der Deutsche Wetterdienst hat bereits am 12. juli eine unwetterwarnung wegen regenmengen bis 200l/m2 in der Eifel und dem Bergischen Land herausgegeben, diese wurde am 13. juli um 15 uhr konkretisiert, nämlich daß mit heftigem regen in der Eifel und an der Mosel zu rechnen sei. Diese warnung kam an beiden tagen in der wettervorhersage. Unter anderem in der tagesschau um acht.

Besonders interessant ist hier der ruf nach konkreten warn- und verhaltenshinweisen. Seltsam, derartiges in dem käseblättchen zu lesen, das seit april 2020 im dauerjaulton »Merkeldiktatur« quiemt, weil sie kein bock auf verhaltenshinweise haben - und das obwohl seit märz 2020 allein in Deutschland jeden tag 180 tote durch corona gab.
zitat Martin Lejeune: »AM ENDE IST DER HIMMEL SCHULD Ministerpräsident und Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) versuchte im englischsprachigen Magazin Politico am 15. Juli 2021, einen Bezug von der hausgemachten Überschwemmungskatastrophe mit Todesopfern zum Klimawandel herzustellen. Es hat wohl weniger mit dem Klima zu tun als mit einem ganzen Strauß von externen Faktoren, von denen das mangelhafte Meldewesen und überforderte örtliche Krisenmanagement nur einen Ausschnitt darstellen. Bekannt ist, dass eine dichte Bebauung ehemaliger Auen, die Begradigung von Flüssen und die Versiegelung großer Flächen dazu beitrugen, dass es nicht nur zu dieser Katastrophe kommen konnte, sondern dass sie vorhersehbar war.«
Sicherlich ist der klimawandel für den braunkohlefetischist Laschet bloß ein wahlkampfthema. Weshalb sich bessere luft auf der einen seite und vernünftiges krisenmanagement plus hochwasserschutz auf der anderen seite einander ausschließen sollten, ist ein seltsamer gedanke. Interessanter weise gibt es an der Ahr seit dem jahr 2007 das naturschutzgroßprojekt Obere Ahr-Hocheifel, welches zum ziel hat, gewässer und wald naturnah zu gestalten, um damit dem klima- und hochwasserschutz zu dienen. Dort wird der fluß also seit vierzehn jahren dahingehend umgestaltet, daß wieder auwälder als natürliche überflutungszonen entstehen. Das unglück konnte dadurch aber nicht verhindert werden.

Sicher hätte man in der region viel eher katastrophenalarm auslösen müssen, wenn es allerdings dann nicht so schlimm gekommen wäre, würden figuren wie Lejeune jetzt halt über die blöden regenhysteriker nörgeln, die wegen nichts die leute tyrannisieren.
zitat Martin Lejeune: »NICHT OMINÖSE KRÄFTE, SONDERN MENSCHEN ENTSCHEIDEN Am Ende bleibt stehen, dass diese Katastrophe hausgemacht ist und die Versuche, einen Zusammenhang zu Klimagefahren zu konstruieren, ein durchsichtiges Wahlkampfmanöver sind. Längst ist unter Wissenschaftlern bekannt, dass die verfügbaren Wetterdaten des Deutschen Wetterdienstes der letzten Jahre belegen, dass die Regenmenge in unseren Sommern nicht zugenommen hat und es keine Zunahme von Extremwetterereignissen gibt. Das dokumentieren auch Studien der Universität in Canberra, der Oxford Universität und des Umweltbundesamtes.«
Warum wundert es mich so überhaupt nicht, derartiges im DW zu lesen?

Könnte damit zusammenhängen, daß die es hinkriegen, sich die sterbestatistik seit beginn der coronapandemie dahingehend schönzurechnen, daß angeblich keine übersterblichkeit sichbar gewesen sei. Und so ist es natürlich ein kunststück zu »beweisen«, daß die regenmengen im sommer in den letzten jahren keineswegs zugenommen haben. Wenn man von kleinen, regionalen unterschieden absieht, waren die sommer 2014, 2015, 2016, 2018, 2019 und 2020 zu trocken und in einigen regionen sogar viel zu trocken. Zu naß hingegen war nur 2017 und wie es bis jetzt aussieht 2021. Wenn man die statistik so auslegt, wird man in fünf, sechs jahren wahrscheinlich nichts mehr davon sehen, daß einige regionen im fernen westen diesen sommer abgesoffen sind, womöglich werden sie dann dort sogar eher wassermangel haben - in Brandenburg kam es 2010 und 2013 an der Schwarzen Elster zu überflutungen, in den jahren 2018, 2019 und 2020 trocknete der fluß streckenweise völlig aus. Demzufolge hat, rein statistisch betrachtet, keine überschwemmung stattgefunden, denn im mittel war der pegel immer normal gewesen.

Auch muß man mal drüber nachdenken, was eigentlich »extremwetterereignisse« sind. Die meisten wetterbedingten toten gibt es hierzulande nicht durch blitzschlag, flut, sturm oder kälte sondern durch hitze. Dies phänomen war bis vor einigen jahren hier derart beliebt, daß es von vielen als »schönes wetter« bezeichnet wurde. Und daran, daß die hitzewellen in den vergangenen jahren nicht länger, wärmer und trockener geworden wären, glaube ich nicht.

Mittwoch, 28. Juli 2021

Neues von der drückerkolonne

Nach der verbotenen demo am vergangenen wochenende, die HNA berichtete über ein »wochenende voller verlierer« - »Erst habe man als Künstler lange wegen der Abstandsregeln nicht auftreten dürfen, jetzt dürfe man nicht wegen der Abstandsregeln-Gegner. ›Das ist doch paradox.‹«, gab es heute früh zur abwechslung mal wieder einen spaßigen rundbrief der selbsternannten demokraten ohne demokratieverständnis.

Offenbar suchen die deppen, die ihr käseblatt unters volk bringen und ihnen die druckkosten abnehmen
zitat Rundbrief 345 |DW-Verteileraktion zur Großdemo, 31. Juli und 1. August 2021: »Von Beginn an trägt sich die Wochenzeitung durch das in der Publizistik einzigartige Verteilersystem. TAUSEND DANK DAFÜR! UND ES GEHT WEITER! EINE VERSTÄRKTE VERTEILER-AKTION DER WOCHENZEITUNG FÜR 1) Neu-Interessierte 2) Verteiler aus der ganzen Republik, die nach Berlin zur Demo kommen 3) Fahrradverteiler 4) Stolze Bollerwagenbesitzer 5) Orte, die den Widerstand auslegen möchten Für den 31. Juli abends und am 1. August 2021 geben wir am Freitag einen Treffpunkt bekannt, wo Sie die Zeitung abholen können. – Bei größerenn Mengen, ab 2.000 Stück ist auch eine Anlieferung am Samstag möglich. WAS WIR VON IHNEN ALS VERTEILER BRAUCHEN Damit wir Planungssicherheit haben und keine Mittel verschwenden überweisen Sie bitte dazu einen Beitrag zu den Druckkosten von 15.-/200 Exemplare auf das Konto: KDW [xxx-zensiert-xxx] Wir drucken auch mehr, dass die Menschen, die gerade kein Geld zur Verfügung haben, verteilen können. Wir hatten nur im vergangenen Jahr auch einzelne Vorbestellungen von mehreren Tausend Stück, die dann nicht abgeholt wurden. Solche Fake-Antifa-Tricks müssen wir leider einplanen.«
Das sind drückerkolonnenmethoden! Erst sollen die menschen ihre arbeitsmittel, fahrräder und bollerwagen, selbst mitbringen und dann auch noch dafür zahlen, arbeiten zu dürfen. So etwas schreit geradezu danach, diesen dreck zu bestellen und nicht abzuholen. Zu punkt 5. fällt mir ein, daß meine altpapiertonne den »Widerstand« widerstandslos nimmt, vielleicht ist auch das Heizkraftwerk Ruhleben interessiert. Neulich las ich irgendwo, daß private wertstoffirmen fünf bis sieben cent für ein kilo altpapier zahlen. Da könnte man als stolzer klaufixbesitzer (mancherorts auch als »mausefix« bezeichnet. Und dieser begriff gefällt mir fast noch besser. Zumindest die ossis werden wissen, was damit gemeint ist.) also hinfahren und das papier direktemang einer sinnvollen verwertung zuführen und sich die edle tat in kleiner münze versilbern lassen.

Interessant hierzu ist auch, daß die großmäuler vom Demokratischen Widerstand im vergangenen jahr bereits behaupteten, die größte Deutsche wochenzeitung der welt zu sein, am vergangenen samstag der Lenz beim Kaiser jedoch sagte, daß die zeitung immer weiter wüchse und sie jetzt die Jungle World überholt und den Freitag nahezu eingeholt hätte, großmännisch bezeichnet er diese beiden zeitungen als »mitbewerber«. Ich denke eher, daß DW eher mitbewerber der Jungen Freiheit ist, an deren auflage bloß nicht heranzukommen ist, obgleich man sich vor einem jahr bereits auflagenstärker als Die Zeit sah. Manch einem ist gar nichts peinlich.

Samstag, 3. Juli 2021

Interview mit Ken Jebsen

Hier kann man schön sehen, wie Jebsi James sich um kopf und kragen redet und um wen es ihm eigentlich geht:

Mittwoch, 30. Juni 2021

Kinderimpfung ist kein lakritzbonbon

Das soll der StIKochef Thomas Mertens anfang des monats im NDR gesagt haben - diese folge des Coronavirus-Update habe ich tatsächlich ausgelassen, weil impfungen für kinder jetzt nicht so das wichtigste thema für mich sind. Mich erinnert das an aussprüche wie »cannabis ist kein brokkoli« und dem kann man bloß hinzufügen »nähmaschinen sind kein nahverkehrsmittel«.

Aber vielleicht hat herr Mertens damit gar nicht so unrecht. Mir fällt seit jahren auf, daß man im handel kaum noch gescheite lakritzen bekommt: entweder sind die dermaßen »entschärft«, daß sie nicht mehr richtig schmecken oder sie sind überhaupt nicht mehr oder kaum noch erhältlich. Angeblich, weil die vor allem für kinder schädlich wären - vielleicht kinder doch lieber impfen, anstatt ihnen bloß bärendreck anzudrehen.

Dienstag, 29. Juni 2021

Urlaub

... ist was für menschen ohne fantasie. Max Uthoff, aufzeichnung vom 19. september 2020 Nur gut, daß ich bereits in B wohne und deshalb nicht verreisen muß, es gibt einen platz, einen turm, eine brücke und wer mal in B war, weiß, daß man sofort lust bekommt, einen reiseführer zu schreiben schlecht essen in B, nicht umsonst gibt es hier orte, die Kotzen heißen oder Wassersuppe. Aber zum glück gibt es andere dinge über die man erzählen könnte.

Mittwoch, 23. Juni 2021

Harter impffolgeschaden

Kaum habe ich die impfung mit Corminaty halbwegs überlebt, hege ich bereits unsittliche gedanken: Zur HILFE!!! Ich bin umprogrammiert!1!!1!!!111!1!

Samstag, 19. Juni 2021

Impfmagnetismus

Nach der zweiten impfung wird es richtig schlimm, dann bleiben sogar dinge am arm hängen, die überhaupt nicht magnetisch sind.
Jetzt bleibt sogar der kaviarlöffel am arm kleben. Aber wenn man als günstling der weltelite täglich mit schampus duschen muß, ist es einfach genial praktisch, immer das passende werkzeug dabei zu haben.

Nachtrag: das ist natürlich KEIN plastlöffel. Es ist ein kaviarlöffel aus perlmutt, der auch nicht elektrostatisch aufgeladen sein könnte.

Dienstag, 15. Juni 2021

Langzeittote. Hilfe!!!1!

Immer wenn man glaubt, dümmer geht’s nimmer, passiert genau das. Jetzt verursachen impfungen also nicht bloß tote, sondern sogar langzeittote. Und weil die dunkelziffer riesig ist, muß man an die 100% noch zwei nullen dranhängen. Und bei der Spanischen Grippe 1918 gab es ausschließlich impftote und daran, daß die ersten impfstoffe gegen grippe erst achtzehn jahre später entwickelt wurden, muß man sich schon gar nicht stören.

Das langzeittotsein ist, glaube ich, nichts für mich. Dieses ständige rumliegen auf dem friedhof ist auf dauer kein abendfüllendes programm, wenn man nicht einmal die aussicht hat, wenigstens ab und zu als gespenst rumzuspuken. Also besser bleiben lassen.

Dienstag, 1. Juni 2021

Wacken abgesagt

Wie der NDR heute abend berichtete, ist das Wacken-Open-Air für juli abgesagt.

Es ist zu befürchten, daß derartige festivals nie wieder stattfinden können. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es aussieht, wenn die leute da dichtgedrängt stehen und sich unwiederbringlich zu einem knäuel verkeilen, das man nie wieder auseinander bekommt, der magnetischen chips wegen, die alle nach der impfung in den armen haben. Schlimm, schlimm, schlimm.

Es ist schon schwer genug, wenn man im plattenbau ständig mit den stahlbetonwänden zu kämpfen hat oder an der kühlschranktür kleben bleibt und sämtliche biervorräte austrinken muß, ob man will oder nicht.

Was hat die geheime weltregierung sich dabei nun schon wieder gedacht? Was haben die davon, wenn menschen magnetisch sind?