bedingungsloses grundeinkommen

Wer mein blog nicht zum ersten mal liest, wird vermutlich wissen, daß ich ein ganz besonderer freund des BGE bin, weshalb es hier ein immer wiederkehrendes thema ist. Für diejenigen, die hier neu sind und alle die sich zum thema informieren möchten, habe ich diese übersicht mit allen texten zum thema zusammengestellt. So lassen sich die archivierten artikel schnell und problemlos finden.

Viel spaß beim stöbern.



Sonntag, 31. Juli 2016

Der brüller im sommerloch: BGE

Einen knaller der saison hat Jörg Wellbrock mit seinem JackPod podcast mit einer diskussion über das BGE geliefert, hier die katze im sack bejubeln, oder es lassen



Sonntag, 5. Juni 2016

Volksabstimmung in der Schweiz zum BGE (7)

Wie zu erwarten war, haben die bürger der Schweiz in breiter mehrheit (76,9 %) dagegen gestimmt - wahrscheinlich aus den falschen gründen, aber immerhin dagegen. Weiter im text...



Sonntag, 22. Mai 2016

Volksabstimmung in der Schweiz zum BGE (6

In der Schweiz wird am 5. juni über das bedingungslose grundeinkommen abgestimmt. Umfragen zufolge soll die breite mehrheit dagegen sein, die zustimmungswerte liegen maximal bei 25 bis 30 %. Hier einmal wundern, warum es in der EU völlig anders aussieht



Freitag, 20. Mai 2016

Volksabstimmung in der Schweiz zum BGE (5)

Der Werner Rätz mal wieder. Im interview mit der jw (leider nicht im kostenlos online lesbaren teil) spricht er darüber, daß das BGE nur dann ein gewinn sei, wenn es nicht als »sparmodell mißbraucht« würde. Hier erfahren, warum


Mittwoch, 4. Mai 2016

Volksabstimmung in der Schweiz zum BGE (4)

Veranstaltungshinweis:

Unter dem titel das bedingungslose grundeinkommen - der kapitalismus soll schöner werdern veranstaltet die Unia Jugend Bern am donnerstag, dem 26.mai 2016 im Gewerkschaftshaus in der Monbijoustraße 61 in Bern einen jour fixe. Ist zwar ein bißchen weit weg für mich, da hin zu gehen, ich weise aber trozdem drauf hin, weil das bestimmt eine interessante veranstaltung wird. Den ganzen text gibt es hier


Mittwoch, 16. März 2016

Volksabstimmung in der Schweiz zum BGE (3)

Was sind das eigentlich für menschen, die das BGE befürworten und mit welchen argumenten tun sie das?

Im Deutschsprachigen raum sind das recht ähnliche leute, die teilweise grenzübergreifend zusammenarbeiten. Weil es um die volksabstimmung in der Schweiz geht, möchte ich als erstes über eine Schweizer antroposophin berichten. Hier weiterlesen


Freitag, 11. März 2016

Volksabstimmung in der Schweiz zum BGE (2)

Immer wieder erstaunlich ist es, wie sich die befürworter des BGE die gegner des BGE vorstellen. Und überhaupt. Leute wie mich gibt es gar nicht Denn »wer wollte denn schon gegen die absicherung gegen not und armut sein?« fragt Peter Kasser aus der Schweiz.

Danach woher das eigentlich kommt, daß selbst normalverdienende arbeitnehmer in reichen ländern wie der Schweiz oder Deutschland ständig von armut bedroht sind, wird lieber nicht gefragt. Hier weiterlesen


Freitag, 26. Februar 2016

Volksabstimmung in der Schweiz zum BGE (1)

Wie in jedem jahr wird auch in diesem wieder über das »bedingungslose grundeinkommen« diskutiert. Diesmal nicht völlig grundlos, denn in der Schweiz wird am 5. juni darüber abgestimmt, ob jeder bürger ein BGE erhalten soll. Im gespräch ist ein betrag von 2.500 Schweizer Franken (das entspricht derzeit rund 2270 €).

Das hört sich erstmal nach einem großzügigen angebot an. Ist es aber nicht. Warum, steht hier geschrieben


Mittwoch, 9. Dezember 2015

Grundeinkommen. Sozialismus. Bis neulich.


»Hartz 4, kindergeld, elterngeld, BAFÖG, heißwasserzuschuß, heizkostenzuschuß und jede menge andere kleckersubventionen noch - mit einem riesigen bürokratischen überbau, wo tausende menchen beschäftigt sind das auszurechnen, wer welche ansprüche hat. Das alles ersetzt durch ein einfaches, bedingungsloses grundeinkommen, meine damen und herren.

Das ist keine sozialistische spinnerei, das hat der besitzer der DM-Märkte vorgestellt. Ein erfolgreicher kapitalist der sagt, ›wir brauchen ein bedingungsloses grundeinkommen, damit die menschen sich das leisten können, bei mir arbeiten zu gehen.‹ Lesen sie mal das buch von Götz Werner. Ganz spannend. «

Das buch von Götz Werner ist allerdings spannend. Aus diesem grund habe ich schon öfter darüber geschrieben. Biespielsweise hier


Mittwoch, 11. Dezember 2013

Unternehmerparadies

Was fordern eigentlich menschen, die ein bedingungsloses grundeinkommen wollen? Eigentlich nichts gutes, wie man hier lesen kann.


Dienstag, 17. September 2013

Sozialpolitik bizarr 2

In Berlin-Mitte gibt es auch wahlwerbung für direktkandidaten, die parteilos in den bundestag einziehen wollen. Beispielsweise dieser hier von der »initiative armutsbetreuung für alle« (oder so ähnlich) hier weiterlesen


Mittwoch, 4. September 2013

Das wird man wohl mal sagen dürfen...


Grundeinkommen. Aber ist es auch schlau, so etwas zu sagen?


Freitag, 9. August 2013

Und wieder kein schlüssiges argument, das für das »bandbreitenmodell« spricht (7)

Zitat:
»Auch wir würden gern auf dem unsichbaren rosafarbenen Einhorn nach Hogwarts reiten, um Magie zu studieren und u.a. Dobby den Elfen wieder ins Leben zurückzuholen.

Allerdings haben wir eingesehen, daß das unrealistisch ist «
Es weckt vertrauen, daß die »bürgerbewegung bandbreitenmodell« zugibt, zu »einsichten« auf kindergartenniveau fähig zu sein. Weiter geht es hier


Sonntag, 4. August 2013

Und wieder kein schlüssiges argument, das für das »bandbreitenmodell« spricht (6)

Zitat:
» 4. Planwirtschaft ohne Geld - vollkommen unmöglich

Noch utopischer ist der Kommunismus durch "die Aufhebung des Geldes als Tauschmittel und den direkten, planvoll und gemeinschaftlich verwalteten, Warentausch." Kommunisten (und andere, die Geld abschaffen wollen), sind der Meinung, man könne vom Tampon bis zum Haus alles ohne Geld "planvoll tauschen". Hier erfahren, warum es beim kommunismus nicht ums tauschen geht


Samstag, 27. Juli 2013

Und wieder kein schlüssiges argument, das für das »bandbreitenmodell« spricht (5)

Zitat:
» In Grenzen funktioniert Sozialismus in Kibbuzim, weil sich in solchen Mini-Gesellschaften alle persönlich kennen. Kibbuzim beinhalten 3 wesentliche Erfolgskomponenten:
Die Motivation, zum Nutzen bekannter Menschen in einer überschauberen Gemeinschaft zu arbeiten
Gegenseitige Kontrolle und ein ausreichender Druck, nicht untätig zu Lasten der anderen zu leben
Die Akzeptanz eines sehr bescheidenen Lebensstils« Hier lesen, warum sozialismus mit Kibbuzim oder bescheidenem lebensstil nichts zu tun hat


Dienstag, 23. Juli 2013

Und wieder kein schlüssiges argument, das für das »bandbreitenmodell« spricht (4)

Zitat:
»3. Kein Sozialismus / Kommunismus ohne Selbstlosigkeit (für eine anonyme Masse)

Wir finden, daß der Sozialismus/Kommunismus durchaus einen gewissen Charme besitzt. Alle sind eine große Familie, alle sind miteinander solidarisch und arbeiten füreinander, auch wenn sie sich in einer anonymen Masse gar nicht kennen. Was so charmant klingt, ist in der Realität trotz zahlreicher Versuche in jedem Land gescheitert. Warum? Weil Sozialismus, Kommunismus und andere "kooperative Ökonomien", die auf Selbstlosigkeit und Solidarität gegenüber einer anonymen Masse basieren« Hier lesen, weshalb es sich bei dieser behauptung um eine niederträchtige lüge handelt.


Freitag, 19. Juli 2013

Und wieder kein schlüssiges argument, das für das »bandbreitenmodell« spricht (3)

Das BBM hat beileibe nichts mit sozialismus oder gar kommunismus zu tun, sondern ist ein spießbürgerliches moralinprogramm, daß durch puren zwang die gegensätze dieses wirtschaftsystems keinesfalls abschaffen sondern versöhnen möchte. Das ist keine gute idee, weil ... begründung gibt es hier


Donnerstag, 18. Juli 2013

Und wieder kein schlüssiges argument, das für das »bandbreitenmodell« spricht (2)

Zitat:
»"Politikblog" meint, der grundlegende Unterschied zwischen Kommunismus und Sozialismus liege darin, daß im Kommunismus keine Regierung/Führung und kein Geld nötig sei. Eine Gesellschaft ohne Führung ist jedoch kein Kommunismus, sondern eine Anarchie. Kommunimus gibt es in vielen Geschmacksrichtungen. Die am weitesten verbreitete Geschmacksrichung definiert wahrscheinlich das Manifest der Kommunistischen Partei. Anarchistische Kommunisten lehnen widerum Parteien und jegliche Führung ab. Eine Gemeinsamkeit der bekanntesten kommunistischen Varianten ist die Abschaffung von Geld, so daß die Wirtschaft über kein Tauschmittel mehr verfügt und stattdessen eine Rückkehr zur reinen Tauschwirtschaft gefordert wird. Strittig ist auch, wer definiert, was eine gerechte verteilung von Gütern sei, oder wieviel Planwirtschaft erforderlich sei.«
Sozialismus ist eine vorstufe des kommunismus. Wenn es kommunismus in verschiedenen geschmacksrichtungen gibt, dann möchte ich die variante, die nach rhabarbereis schmeckt. Wirtschaftlich und politisch betrachtet geht es nicht »nach geschmack«. Kommunismus ist hauptsächlich eine geldfreie wirtschaftsform, die ohne tausch funktioniert. Ganzen text lesen


Mittwoch, 17. Juli 2013

Und wieder kein schlüssiges argument, das für das »bandbreitenmodell« spricht (1)

Die »Bürgerbewegung Bandbreitenmodell« geht auf ihrer internetseite der frage »warum werden sozialismus und kommunismus nie realität?« nach. Eine schlüssige antwort auf die selbst formulierte frage geben sie nicht. Und kommen dabei mit einigen begriffen und ihren bedeutungen ins schleudern. Weiter geht es hier


Freitag, 29. März 2013

Auch das noch: Bandbreitenmodell

Zum thema BGE habe ich bereits das eine oder andere wort verloren. So war es nur eine frage der zeit, auch das weltfremdeste und absurdeste modell, das bisher auf diesem gebiet »erdacht« wurde, ein bißchen genauer zu betrachten. Weiterlesen


Dienstag, 5. Februar 2013

Juhu! Fünf gründe für ein grundeinkommen! teil 3 und schluß

Hier geht es zu teil 1 und zu teil 2.
5. Wir müssen es wollen: Der alte Sozialstaat war ohnehin keine emanzipatorische Einrichtung
Wer hätte das gedacht?

Der alte Bismarck hatte bei der einführung der sozialversicherung und der sozialstaatlichkeit nicht die befreiung der arbeiterklasse im sinn. Das nenne ich eine erkenntnis! Und worauf kommt Werner Rätz? Antwort gibt es hier


Samstag, 2. Februar 2013

Juhu! Fünf gründe für ein grundeinkommen! teil 2

Der spaßverderbung 2. teil, denn es gibt noch weitere gründe, die keinesfalls für ein BGE sprechen. Zur spaßverderbung


Samstag, 26. Januar 2013

Juhu! Fünf gründe für ein grundeinkommen! teil 1

... und selbstverständlich liefere ich auch mit, warum gleich alle fünf nichts taugen. Ich bin eben ein spaßverderber - wie gemein. Weiter...


Freitag, 14. Dezember 2012

Sozialpolitik bizarr: h4empfänger aus Berlin fordert sozialprogramm für notleidende oberschicht!

Nein, ausnahmsweise mal keine satire. So etwas verrücktes auszudenken, wäre vermutlich nicht einmal den kollegen der niederländischen »Neue Spezial« eingefallen - und die hatten stets skurile themen auf lager, immer im bildzeitungsstil und immer alles frei erfunden. Zum geldsparprogramm für arbeitgeber


Mittwoch, 12. Dezember 2012

Moppelkotze bei Maischberger (dritter teil und schluß)

Fortsetzung.

(…)
Kipping: (…) aber mir fällt auf, daß wir immer bei menschen die nichts haben, danach fragen, haben die das recht? Bei jemandem, der mehrere millionen leistungslos geerbt hat, da sagen wir auch nicht, oh, der muß jetzt jeden tag vier stunden in die altenpflege (…)

Einwurf Söder: Der zahlt ja auch steuern, der zahlt erbschaftssteuer

Kipping: Wenn jemand geld mit spekulation verdient (…) der macht profit das gilt als ne leistung in unserer gesellschaft. Ich sage, der schadet eher der gesellschaft. In sofern würde ich die frage nach leistung anders stellen (…).
In diesem staat werden alle gleich behandelt. Der staat schützt das recht auf eigentum für arme und reiche gleichermaßen - wenn es da nichts zu schützen gibt: Pech gehabt! Weiter im text


Dienstag, 11. Dezember 2012

Moppelkotze bei Maischberger (zweiter teil)

Fortsetzung.

Stehengeblieben war ich bei der klassengesellschaft. Herr Boes hatte die behauptung aufgestellt, daß es eine zwei-klassen-gesellschaft gäbe, weil es leute gäbe, die steuern zahlen und welche, die keine steuern zahlen. Warum diese behauptung unsinn ist, erfahren Sie hier


Montag, 10. Dezember 2012

Moppelkotze bei Maischberger (erster teil)

An sich mag man derartiges gar nicht anschauen, aber manchmal hat man nichts, worüber man sich aufregen kann und guckt sogar etwas strunzblödes wie »Maischberger«.

In der runde sitzen Ralph Boes (h5empfänger und sanktionshungerer), Katja Kipping (vorsitzende der LINKEN und BGEbefürworter), Heidi Ralfs (putzfrau und mutter), Markus Söder (Finanzminister in Bayern, sanktionsbefürworter), Heinrich Alt (jobcentervorstand, arbeitslosenverteidiger), Gisela Muth (luxus-dame und unternehmergattin, die nicht arbeiten muß, sondern mit ihrem hobby als beweis zu dienen, daß schlechter geschmack keinesfalls billig sein muß, geld verdient). Weiterlesen


Donnerstag, 22. November 2012

»Lieber sozialabbau statt sanktionen«

In der sendung 2254 auf dradio kultur war gestern die hörermeinung zum thema »Jobcenter kürzen Leistungen säumiger Hartz-IV-Empfänger wie nie zuvor - haben Sie Verständnis für die Sanktionen?« (link führt zur sendung zum nachhören) gefragt. Hier geht es weiter


Dienstag, 20. November 2012

Holzweg BGE

In seinem artikel »Konstruktionsfehler des Grundeinkommens« schreibt heute Jens Berger in den nachdenkseiten über die nichtfinanzierbarkeit des BGE.

Das ist das schwächste argument, das gegen das grundeinkommen spricht. Weiterlesen


Sonntag, 18. November 2012

Wir sind bloed

Seit anfang november läuft in Berlin eine aktion, die mich an eine szene aus dem film »Das Leben des Brian« erinnert: der »held« der geschichte wird ans kreuz geschlagen. Ob ihn nun tiefe ungerechtigkeit oder simpel die eigene dummheit dorthin gebracht hat, tut eher nichts zur sache. Gedanken zur schlechten idee


Freitag, 14. September 2012

Noch ein paar worte zum BGE

Diesmal nicht von mir selbst. Es folgt einer der besten vorträge zum thema, der im internet verfügbar ist. Anhören


Freitag, 7. September 2012

Bedingungslos blöd

Ein auch unter linken inzwischen weitverbreiteter irrtum ist die forderung nach einem »bedingungslosen grundeinkommen«. Mehr zur bedingungslos überschätzten idee


Dienstag, 31. Juli 2012

Stell Dir vor es ist party und keiner...


... will drüber nachdenken, warum.

Wenn menschen beim stichwort »elektronische musik« nicht an komponisten wie Varèse, Stockhausen oder Katzer denken, sondern an technostampf, sollte man skeptisch werden. Vor allem wenn dann auch noch mit hochpolitischen slogans wie »Revolutionen gehören ins Museum. Wir feiern die politische Obrigkeit einfach weg!« geworben wird. Weiter


Freitag, 23. Dezember 2011

Bereit zum kentern: neoliberale soße mit teilweise braunen einsprengseln - 2. jeder mensch hat das recht auf eine sichere existenz und gesellschaftliche teilhabe


Zum thema »bedingungsloses grundeinkommen« leitete mir ein leser, der kritiker desselben ist, bereits vor einigen wochen eine mail weiter, die er von einer mitgliedIn der piratenpartei erhalten hatte. Den kruden gedankenbrei möchte ich meinen lesern ersparen. Es war ungefähr so realitätsnah, wie die weltuntergangsphantasien der esotheriker (bekanntermaßen geht 2012 die welt unter, weil da der kalender der Maya endet), das tüpfelchen auf dem »i« kam gegen ende: Wenn er doch gegen das BGE sei, gehöre es gefälligst zum anstand, daß er es abzulehnen habe, wenn es dann so weit sei. Ganzen text lesen


Freitag, 5. November 2010

Bedingungsloses grundeinkommen

In den vergangenen wochen habe ich an einem ausführlicheren artikel zum thema »bedingungsloses grundeinkommen« gearbeitet - weil am samstag in Berlin eine demo stattfinden wird, auf der man mich vergeblich suchen kann, möchte ich den schluß meines artikels vorwegnehmen: Gibt es hier


Montag, 14. Dezember 2009

Grundeinkommen für künstler, aber nur bei adäquater qualifikation

Seit heute hat die tageszeitung »Neues Deutschland« einen neuen internetauftritt, neu ist dort auch die möglichkeit, artikel direkt zu kommentieren. In einem artikel über das symposium des kulturforums der Rosa-Luxemburgstiftung wird berichtet, daß dort die forderung nach einem grundeinkommen für hochqualifizierte hervorgebracht wurde. Eine solche forderung ist absurd. Weiterlesen

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