Mittwoch, 9. Dezember 2020

Schoppen statt shoppen!

Vorhin las ich in der Zeit einen merkwürdigen satz:
Zitat die Zeit: »590 Corona-Tote an einem Tag und der Glühweinverkauf geht weiter.«
Leider werde ich den kausalen zusammenhag zwischen glühweinverkauf und den coronatod zu sterben nie erfahren, weil der artikel dann recht schnell hinter der bezahlschranke verschwindet. Aber ich habe es schon immer gewußt, daß mit diesem fuselig stinkenden, erwärmten pennerglück mit gewürzen irgendwas nicht stimmt und es nicht verstanden, daß leute, nachdem sie sich stundenlang durch überfüllte »shops« gequält haben, sich danach auch noch am büdchen drängeln müssen, um sich dies kopfschmerzauslösende gebräu hinter die binde zu gießen. Wem’s gefällt...

Das einkaufen in der vorweihnachtszeit ist mir schon lange ein graus, weshalb ich es nicht schlimm finde, wenn es einmal wenigstens ein bißchen ausfällt. Das shoppen gibt’s nicht, den schoppen hingegen schon.

Kommentare:

  1. Vom Glühwein müssen die halt alle furzen. Da hilft dann auch die Maske nix. Prost!

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    1. Doch, doch: gasmaske.

      Damit ist’s jedoch schlecht besaufen.

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