Sonntag, 29. Dezember 2013

Offene geschmacklosigkeit

Heute ging es durch die medien, daß der rennfahrer Michael Schumacher beim skifahren verunglückt sei und jetzt im koma liege.

Das ist selbstverständlich für ihn persönlich und seine angehörigen eine furchtbare sache. Aber was geht MICH das an?

Wie viele millionen menschen habe ich mir nie einen skiurlaub leisten können und mir ist es vergleichsweise egal, wenn andere sich auf einen berg begeben, um runterzurutschen. Weshalb werde ich damit behelligt?

Bei dieser nachricht fielen mir die Ärzte ein…


Kommentare:

  1. Liebe Mechthild,
    Hast Du das Bild mit den Storch gesehen daß ich heute veröffentlichte? Der hat sich abgesetzt und wird wohl überwintern in Flandern. Arendonk ist ein kleiner Ort in der Provinz Antwerpen, nahe der Grenze mit den Niederländen. Ich freue mich schon auf Dein „Foto am Montag“.
    Liebe Grüße aus Antwerpen,
    Nadja

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    1. Liebe Nadja,

      aber sicher doch. Zum jahresabschied kommt beim montagsfoto etwas echt scharfes.

      Liebe grüße aus Berlin,
      Mechthild

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    2. Liebe Mechthild,
      Etwas echt scharfes?
      Da bin ich schon gespannt drauf!
      Gute Nacht,
      Nadja

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    3. Klar was echt scharfes. Warts nur ab.

      Erholsame nachtruhe und so...

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  2. Vermutlich eine Rasierklinge, "Gilette", für das Beste am Mann".

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  3. "Aber was geht MICH das an?"
    "Weshalb werde ich damit behelligt?"


    Mechthild Mühlstein,
    ich finde Deinen Artikel über Schumacher eine Geschmacklosigkeit!
    Man muss einen sehr reich gewordenen Rennfahrer nicht mögen, aber "viele Millionen Menschen, die sich keinen Skiurlaub leisten können" als Argument heranzuziehen, ist mir dann doch einen Tick zu abwegig.

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    1. Die überschrift es artikels hast Du aber schon mitgelesen?

      Hattest Du Dir nicht mal so etwas wie »selbstbegrenzug« auferlegt, anderswo nicht mehr kommentieren zu wollen? Ist es mit den guten vorsätzen bereits im alten jahr zu ende?

      Wenn die öffentlich-rechtlichen nachrichten so arbeiten würden, wie es wünschenswert wäre, hätte ich darüber im idealfall nichts darüber schreiben können, weil ich davon erstmal nichts mitbekommen hätte und das hätte ich angemessen gefunden.

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    2. @Mechthild Mühlstein
      "Wenn die öffentlich-rechtlichen nachrichten so arbeiten würden, wie es wünschenswert wäre, hätte ich darüber im idealfall nichts darüber schreiben können, weil ich davon erstmal nichts mitbekommen hätte und das hätte ich angemessen gefunden"

      Geht's noch heuchlerischer?
      Ihr verlogenen Linksaussen seid die Ersten, die mit "öffentlichem Interesse" argumentieren, wenn es beispielsweise darum geht, irgend einen kleinen CDU- oder SPD-Politiker wegen irgend einem Fehltritt durch die Linksblogs und Linksmedien zu schleifen und öffentlich hinzurichten.

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    3. Wie ich solche pauschalurteile liebe »Ihr linken«, »Ihr SPDisten«, »Ihr faschos«.

      Zumal Du Dich hier jedoch an mich wendest, solltest Du zumindest ein konkretes beispiel auf lager haben, wo ich mich an einer öffentlichen hinrichtung eines kleinen CDU- oder SPDpolitiker beteiligt habe. Wobei kleine CDU- oder SPDpolitiker stets verdächtig sind, fehltritte zu machen, weshalb man sie prophylaktisch gleich alle hinrichten sollte, »herodes-methoden« sind schließlich ein altbewährtes mittel.

      Allerdings kann ich mich nicht erinnern, daß wir demokratisch darüber abgestimmt hätten, daß der »Schumi« formel1sieger wird und er damit verantwortung in einem öffentlichen amt getragen hätte. Das ist wohl ein bißchen was anderes.

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  4. Der Skitourismus ist mit absolut überwiegendem Anteil der Hauptfaktor für die Zerstörung des Alpenraumes. Übernachtungen gehen in die Millionen. Dazu die Infrastruktur - auch Skizirkus genannt, vom Hotel mit dem Lift direkt auf die Piste. Ansonsten Strassen in hoch gelegene, geschützte Gletscherregionen, Parkplatzmonster und immer mehr und gößere Liftanlagen. Wenn ich allein sehe, mit welchen Liftkapazitäten die Region des Zillertales wirbt, wird mir schwindelig.

    http://www.skiwelt.de/skigebiete/zillertal

    Skitouristen kommt es auch nicht auf das Naturerlebnis an, sondern auf "No risk no fun". Der Sommerskizirkus gibt so manchem Biotop dann den Rest.

    Es gab mal einen ähnlichen Vorfall mit einem Ministerpräsidenten, bei dem meine Empathie auch nicht sehr ausgeprägt war:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ministerpraesident-in-kuenstlichem-koma-entsetzen-ueber-schweren-skiunfall-von-althaus-a-599083.html

    Man könnte es auch so beschreiben: Es sind demnach die ärmeren Bevölkerungsschichten, die sich zwangsläufig ökologisch korrekt verhalten und dem Rummel fernbleiben. Und ein Skiurlaub kostet mehr als das Doppelte eines Wander- und Hüttenurlaubs im Sommer.

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    1. @Anonym
      Wow, welch ein Plädoyer. Genial.
      Hättest Anwalt werden sollen. Hättest reich werden können. Könntest jeden Mafiosi wie ein Chorknabe aussehen lassen.

      Ich merke mir: Hauptsache ökologisch korrektes Verhalten!

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    2. Hauptsache die Reichen haben ihre Spielwiese:

      http://www.masques-de-ski.net/wp-content/uploads/2012/04/la_plagne_bellecote.jpg

      Tipp: Aus dem Brett vor dem Kopf eine Waffe bauen.

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    3. @anonym

      Mir fiele es im traum nicht ein, in skiurlaub zu fahren. Und das nicht nur des geldes wegen, sondern weil ich das, vorsichtig ausgedrückt, für nicht unbedingt »gesundheitsförderlich« halte.

      Daß die »pistenrutscherei« auch ökologisch eine katastrophe ist, braucht man wohl kaum zu diskutieren. Das wird nicht gemacht, weil es in irgendeiner form vernünftig wäre, sondern weil es geld bringt.

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  5. Mechthild Mühlstein,
    ich frage mich, was Du wohl geschrieben hättest, wenn eine kapitalismuskritische Linksaussen-Ikone wie Wecker oder Wagenknecht beim Skifahren schwer verletzt worden wäre und nun mit dem Leben kämpfen müsste...
    Mir wird übel.

    Wenn Schumacher, der mich bisher nicht sonderlich interessiert hatte, stirbt, werde ich Dir einen speziellen Artikel widmen. Inklusive Screenshots. Versprochen!

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    1. Wie krank ist das denn? Mechthild, lass doch Deine Plattform nicht von so einem Dösbaddel besudeln. Auch die Veröffentlichung derartig ultimativer drohähnlicher Auswürfe zu Dokumentationszwecken sollte ihre Grenzen haben.

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    2. "Wie krank ist das denn?"

      Ja, das ist krank: Was geht MICH das Leid Anderer an, weshalb werde ich damit behelligt, wenn ich mir nicht einmal einen Skiurlaub leisten kann.

      Und dann noch ein Videoclip einbetten, wo am Ende Unfallgeräusch zu hören sind und Schumacher, der sagt: "Ich habe noch lange nicht genug".

      Wirklich krank sowas, da hast Du allerdings recht!

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    3. Karl: Du selber läßt Dich in einer unqualifizierten Art und Weise, die an Zeiten der Euthanasie erinnern, über einen Blogger aus, dass es mich schon fast anekelt:

      "Nein, über Jochen Hoff rege ich mich nicht auf. Jochen Hoff ist entschuldigt. Er ist gemäss seinen eigenen Schilderungen ein armer, älterer, kranker Mann (schwere Diabetes mit offenen, blutenden Beinen und stark sehbehindert)."

      Da bist Du einsame Spitze, die Schwächen bzw. das leidvolle Schicksal anderer groß herauszustreichen und in die Welt zu posaunen.

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    4. Ach Herr Karl,

      tu’ was Du nicht lassen kannst, wenn es Dich in irgendeiner form befriedigt. bittesehr. Abhalten kann ich Dich davon so oder so nicht.

      Ich weiß ja nicht, was Deine phantasien in bezug auf mögliche skiunfälle linker personen, die Dir übelkeit bereiten, so alles hergeben.

      Der eingebundene Ärtzte-Song ist übrigens von 1995. Dir zu ehren habe ich aber auch noch ollere kamellen auf lager:

      http://youtu.be/MLcUKuoL6-Y

      Paul Godwin mit seinen jazz-symphonikern. Bitte genau auf den text achten.

      Wer bei solcher musik nicht stillsitzen kann, darf ausnahmsweise auch tanzen.

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    5. Ich will damit nicht behelligt werden, wenn ein sogenannter »promi« sich den luxus gönnt, risiken einzugehen, denen er genau so gut hätte aus dem weg gehen können. Laut ARD soll er ans »schiksal« geglaubt haben, daß wenn es ihn »erwischen soll«, es ihn so oder so »erwischt«. Ich hingegen denke, daß wenn er schachspielen gegangen wäre, sich garantiert nicht den hals beim stolpern über die teppichkante gebrochen hätte.

      Hier von leid zu sprechen ist lächerlich. Da gibt einer eine stange geld dafür aus, um sich in gefahr zu begeben und ich soll dann mitleid haben, wenn er dabei verunfallt?

      Über abgrundtiefe dummheit kann man sich bestenfalls wundern oder ärgern.

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    6. "Ich hingegen denke, daß wenn er schachspielen gegangen wäre, sich garantiert nicht den hals beim stolpern über die teppichkante gebrochen hätte."

      Schwachsinn.

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    7. Du glaubst also, daß er auch beim schachspielen verunglückt wäre?

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    8. "Im Jahr 2006 sind nach der Zählung des Statistischen Bundesamtes (destatis) 6455 Menschen bei häuslichen Unfällen ums Leben gekommen. Das sind mehr als im gleichen Zeitraum im Straßenverkehr (5174). Während die Zahl der Verkehrstoten kontinuierlich sinkt, steigt die Zahl der Todesopfer im häuslichen Bereich stetig an." (sueddeutsche.de)

      Gruss und guten Rutsch.

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    9. "Nach Angaben von Schumachers Managerin Sabine Kehm sollen die Berichterstatter möglicherweise vom Krankenhaus-Areal verbannt werden, weil wichtige Arbeitsabläufe behindert worden seien.
      Unter anderem sollen Journalisten bereits mehrfach die Einfahrt zur Notaufnahme des Universitätskrankenhauses blockiert haben."

      Und was machst Du Karl, wenn andere Notfallpatienten sterben, weil die idiotische Medienmeute den Zugang zur Klinik blockiert?
      Schreibst Du dann ein Buch?
      Übrigens, Schumacher ist für die Medien in Wirklichkeit nicht mehr Subjekt, sondern Objekt einer perfiden Vermarktungsstrategie.

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    10. Manfred Peters, schön Dich wieder mal zu treffen. Medienkritik finde ich immer gut - hier in diesem Artikel ging es aber weniger um Medienkritik, sondern um Neid und Ungleichbehandlung von Prominenten. Rainer Balcerowiak, der ehemalige junge welt-Chefredaktor, der nun Gastautor bei duckhome ist (kann man noch tiefer sinken?), schrieb heute:
      "Warum der Verunglückte aber nunmehr von Politikern, A-C-Promis und Journalisten zum Vorbild und Helden hochstilisiert wird, wirft ein erschütterndes Licht auf die geistige Verfassung in Deutschland.
      Schumacher verdankt seine Popularität und sein vom Focus auf eine Milliarde Euro geschätztes Vermögen der Fähigkeit, in einer hochmotorisierten Blechkiste schneller und rücksichtsloser als andere im Kreis fahren zu können. Die machte ihn für Jahre zur Galionsfigur eines unfassbar korrupten, weltweit agierenden Zirkusunternehmens namens Formel Eins und brachte ihm besonders in seinem Heimatland Deutschland nahezu kultische Verehrung ein."

      Was wäre wohl, wenn Lemmy verunglückt wäre? Würden Linke einem Metaller-Idol wie Lemmy auch dessen Reichtum vorwerfen und von einer korrupten Musikindustrie faseln, anstelle Anteil am Leid zu nehmen? Haben Reiche weniger Anrecht auf Mitleid?

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    11. http://duckhome.de/tb/archives/11638-Schumacher-Werde-gesund-und-zahl-endlich-deine-Steuern!.html
      (vergessen)

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    12. @Karl

      Das mit den häuslichen unfällen ist nichts unbekanntes. Interessant wäre es, wenn die statistik auch noch ausweisen könnte, wie viele dieser todesopfer im häuslichen bereich im direkten zusammenhang mit dem schachspiel zu beklagen sind.

      Tatsächlich mußte ich erst mal googeln, wer dieser angeblich »linke« Lemmy eigentlich ist. Und was mußte ich erfahren?

      Daß er im vergangenen jahr übelst gestürzt ist, weshalb sämtliche konzerte abgesagt werden mußten, weil sein gesundheitszustand nach dem sturz sehr schlecht war. Und von alledem habe ich erst jetzt erfahren, weil ich gezielt nach informationen über ihn gesucht habe, seine fans wissen das längst aus den einschlägigen fachmagazinen. Über seine politischen ansichten hingegen habe ich nichts in erfahrung bringen können.

      Du liest äußerst selektiv immer nur das, was Deinen bedarf, Deine vorurteile bestätigt zu bekommen, befriedigt.

      Mir unterstellst Du »neid«. Dabei ist es doch völlig unangebracht, jemanden zu beneiden, der auf den kopf gefallen ist.

      Oben habe ich geschrieben, daß ich mit dessen problemen nicht behelligt werden will. Alltäglich passieren überall auf der welt schlimme dinge, jedoch wird seit tagen fortwährend darüber berichtet. Als ich schrieb, daß mich das nicht angeht, hatte ich durchaus im kopf, daß den leuten, die davon nun betroffen sind, dieser medienrummel im grunde nur schadet. Das wiederum geht DICH nichts an, weil Du mir bestimmte dinge unterstellen willst, weil es Dir als zutiefst moralisch denkender mensch drum geht, zu »beweisen«, daß so leut wie ich halt die letzten drecksäue sind.

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    13. @Mechthild Mühlstein
      "weil es Dir als zutiefst moralisch denkender mensch drum geht, zu »beweisen«, daß so leut wie ich halt die letzten drecksäue sind"

      Wer unterstellt nun wem irgendwas?
      Du offenbarst mit solchem Vokabular nur Deine eigenen Projektionen...

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    14. Ach Karl,

      selten habe ich Dich dabei erwischt, daß Du etwas anderes getan hättest als die »missetaten« der unterschiedlichsten (linken) blogger aufzuzeigen, deren unleidlichkeit, mißgunst, heuchlerei oder doppelmoral Du fortwährend beklagst.

      Du hast mir oben »gedroht«, mir unter einer bedingung einen »artikel« zu widmen. Auch vor Deiner drohung habe ich mir keinesfalls gewünscht, daß das, was bedingung wäre, eintreten möge. Das alles natürlich inklusive »screenshots«, geradezu als sei ich ein kleinkind, das sich nach der schelte für seine schandtaten schämt und sie leugnen würde, wenn es keine »glaubwürdigen zeugen« für die angelegenheit gäbe. Für Dich mag es ungewöhnlich klingen, aber ich stehe zu dem, was ich schreibe.

      Es liegt nicht fern, über Dich, bzw. über das was Du tust, bestimmte dinge zu denken. Mag sein, daß ich Dich fehleinschätze. Dann schreibs halt hier hin, was Du mit Deinem tun bezweckst und was an meiner vermutung über Dein tun falsch ist, und schon sind wir alle ein bißchen schlauer.

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  6. "Wie viele millionen menschen habe ich mir nie einen skiurlaub leisten können und mir ist es vergleichsweise egal, wenn andere sich auf einen berg begeben, um runterzurutschen." .. ist sicherlich ein wenig ungluecklich formuliert.
    Ich haette immer mal 'n paar Mark uebrig, um 'nen Buckel runterzurutschen. '77 habe ich mich mal zu einem Skiurlaub ueberreden lassen. Was ein tumultiger DummStress(me subjektiv), den ich mir kein 2tes Mal gab. Ich stehe eher auf Sandalen/Shorts/Strand und lebe diesbezueglich seit nahezu 20 Jahren im Sueden. ......

    Taeglich verletzen sich/sterben 100tausende+ Menschen in saemtlich erdenkbaren Kategorien. (10tausende zB. beim Skifahren) ... keines Wortes wert. ..
    Ich denke, dies ist, auf was Mechthild aus ist, was, fuer mich persoenlich, auf dem ekelhaften Prinzip der "worthy&unworthy Victims" beruht, wobei erschwerend hinzu kommt, dass Schumacher/stellvertretend fuer alle Solcher/(unabhaengig des Bekanntheitsgrades), seine Verletzung zum Spass an der Freude erlitt. (selbst Superman hat sich beim Reiten das Genick gebrochen:)

    Wenn du, Herr Karl, offensichtlich/absichtlich und aggressiv drohend, auf Missinterpretation basierend, deinen schwindenden Testosteronspiegel ab/auf-arbeiten moechtest, bend some Iron in the Gym oder
    Babynahrung&Therapy ... ich spreche aus Erfahrung :-)

    Gruss
    Jake

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    1. Was Herr Karl hier schreibt ist schon ein bischen übertrieben. Ich möchte mir trotzdem nicht ausmalen was wäre, wenn ein Schumi-fanclub diese Seite hier entdeckt.

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    2. @jakebaby
      Nein, mir geht es nicht um »werte« oder »unwerte« opfer. Anderswo wird munter diskutiert, was risikosportarten die krankenkassen kosten und das empfinde ich als völlig unmöglich. Die leut sollen ruhig alles machen, was ihnen spaß macht, und am schluß auf jeden fall wieder auf die beine geholfen kriegen, wenn es sie umgehauen hat.

      Ich sehe das problem eher darin, daß die meisten leute vom luxus, derartigen unsinn zu treiben, so oder so von vorn herein ausgeschlossen sind, dann aber aufgefordert werden, mitgefühl zu zeigen, wenn reiche knalldeppen sich dabei die haxn oder das genick brechen.

      Da soll man dann denken »schau her, die reichen haben auch ihre probleme«. Am »leid« soll ich teilhaben, am luxusleben hingegen nicht. Inkonsequent.

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    3. Da soll man dann denken »schau her, die reichen haben auch ihre probleme«.
      Krank.

      Am »leid« soll ich teilhaben, am luxusleben hingegen nicht. Inkonsequent.
      Man kann's mit einer "konsequenten" Gesellschaft und Lebensform auch übertereiben. Mit einer solchen Einstellung möchte ich einmal Deinen Entwurf für eine konsequente Gesellschaft sehen...

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  7. "Was Herr Karl hier schreibt ist schon ein bischen übertrieben. Ich möchte mir trotzdem nicht ausmalen was wäre, wenn ein Schumi-fanclub diese Seite hier entdeckt."
    Dessen Reaktionen waeren wohl ebenso oberflaechlich primat'aer wie des Herr Karls.

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    1. @jakebaby (den Metaller)
      Es gibt auf der Welt anscheinend sehr viele Leute, die Schumi als Halbgott verehren. Hätte ich auch nicht gedacht, ist aber so.

      Dann gibt es auf der Welt anscheinend auch Leute, die Lemmy als Halbgott verehren...
      http://aufzeichnungen-eines-gutmenschen.blogspot.ch/2013/12/uber-den-beschissenen-alltag.html?showComment=1388506749643

      Na, klingelt was?

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anmerkungen willkommen, mißbrauch strafbar.