Dienstag, 15. April 2014

Skandal! Sowjetische panzer bereits vor Brandenburger Tor!

Und das seit 69 jahren.

Und schon hat die B.Z. begriffen, daß die panzer, die dort den gesamten Kalten Krieg überdauerteten, eine provokation Putins und eine »bedrohung« wären und unbedingt wegmüßten.

Der hier, der seit novemver 1945 da steht, soll ein problem sein und soll weg. Plötzlich nach all den kaltkriegsjahren soll der eine »bedrohung« darstellen. Die BZ hat eine petition gestartet, daß der wegsoll.

Fällt denen früh ein.

Vor den alten Sowjetpanzern muß niemand mehr angst haben, nicht einmal ein angsthäschen wie ich. Deswegen können diese »oldtimer« gern stehen bleiben. Und etwas anderes  als stehenbleiben tun sie nicht.

Wie wäre es denn damit, die NATO geschütze an der grenze zu Rußland einzuschmelzen?

Rußland wird nicht über den westen herfallen.

Kommentare:

  1. Natürlich wird Russland nicht über "den Westen" herfallen - darum geht es den Kriegstreibern im "Westen" aber auch gar nicht. Das Gegenteil - also der Wunsch eines westlichen Angriffs auf Russland - kommt der Wahrheit gewiss schon näher. Wir können absolut sicher sein, dass unsere Propagandamedien nichts dergleichen berichten werden - wie immer, wenn ein für das Kapital äußerst lukrativer Krieg im Raume steht.

    So geht alles seinen gewohnten Gang.

    Liebe Grüße!

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    1. Rußland hatte nie interesse, den westen zu überfallen. In der jungen Sowjetunion gab es die idee, revolutionäre bestrebungen in anderen staaten zu unterstützen. Dafür wurde gerüstet.

      Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte das kaum eine rolle. Die Sowjetunion hatte mit abstand die meisten weltkriegstoten zu beklagen, die wollten keine weitere konfrontation und wurden von den NATO-staaten totgerüstet.

      In diesem fall stehen kapitalinteressen gegen kapitalinteressen. Für das Deutsche kapital ist Rußland wichtig, für das USAmerikanische nicht unbedingt.

      Interessenkonflikt.

      Ginge es um in der EU um »gute handelsbeziehungen« und nicht um machtverhältnisse, hätte Rußland längst eingebunden werden müssen. Nur ist es zu groß und steht Deutschem herrschaftswahn im weg.

      Ja, krieg steht im raume. Zum glück gibt es starke interessen, die dagegen sprechen. Aber wie lange noch?

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    2. @ Mechthild: Den Interessenskonfilkt, den Du beschreibst, sehe ich in dieser Form nicht - es ist ja kein Geheimnis, dass beispielsweise die Energiemafia längst nach Auswegen aus der "Abhängigkeit von Russland" sucht und diese teilweise auch schon gefunden hat.

      Was die Größe Russlands und den deutschen Herrschaftswahn betrifft, pflichte ich Dir aber uneingeschränkt bei. Ein Grund mehr, weshalb die neoliberale Bande in Berlin aus allen Rohren gegen Putin schießt, während die Propagandamedien Tagesschau, heute & Co sich nicht entblöden, weiterhin von einem "Anti-Terror-Einsatz" des ukrainischen Militärs in Teilgebieten der Ukraine zu fantasieren.

      Und selbst wenn dieser drohende Krieg noch einmal abgewendet wird, so können wir dennoch sicher sein, dass die nächsten Anlässe für kriegierische Maßnahmen der NATO längst in der Schublade schlummern oder bei Bedarf eben geschaffen werden. Aber das muss ich Dir gewiss nicht erzählen. ;-)

      Liebe Grüße!

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    3. @Charlie
      Die gasdeals sind ein gutes schlechtes beispiel dafür, daß es im kapitalismus nicht vernünftig zugeht. Die Amis fracken schiefergas in rauen mengen, nehmen opfer an der heimatfront hin, die mit verseuchtem grundwasser und den umweltschäden leben müssen und dann vom leben nicht mehr viel haben, um dem »bösen Russen« ordentlich in den borschtsch zu spucken, die weltmarktpreise verderben, damit die von ihrem reichtum nichts haben.

      Im kapitalismus gilt es nicht, friedlich handel zu betreiben und besser zu sein als die konkurrenz, wie es marktidealisten gern sehen, sondern im zweifelsfall die konkurrenz kaputtzumachen, um allein macht auszuüben.

      Solange es kapitalismus gibt wird es immer ausreichend anlässe geben, krieg zu führen, darüber werden wir uns wahrscheinlich kaum streiten müssen.

      Liebe Grüße.

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  2. Ich glaube, die haben nur Angst, daß diese Panzer auch zu irgend einer Partei überlaufen... ist nur noch nicht ganz klar zu wem. Vielleicht zur PARTEI! Sonneborn würde so ein T34 gut stehen. Passt zur Krawatte.

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    1. Wohin sollten die T34 denn sonst überlaufen, wenn nicht zur PARTEI?

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  4. @anonym

    Die politik Putins war nicht gegenstand des artikels. Ob Gerhard Schröders aussage richtig ist, daß Putin ein »lupenreiner demokrat« sei, wäre vielleicht eine interessante diskussion, die hier nicht hingehört.

    Im obenstehenden artikel ging es um ein ehrenmal für die opfer des Deutschen überfalls auf die Sowjetunion.

    Zitate ohne quellenangabe sind verboten, deshalb entfernt.

    @ Pantoufle

    Danke für den hinweis. Das hätte ich mir bei dem tonfall auch eigentlich auch denken können, daß das vom Fleischkloppsen stammt.

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