Donnerstag, 12. Mai 2016

AfD und kultur

Zwar nicht brandneu, aber trotzdem sehenswert ist Michel Abdollahis bericht vom landesparteitag der AfD in Hamburg.



Wer wissen will, was mit der AfD während des hafengeburtstags in Hamburg in der letzten woche losgewesen ist, wird bei Kommentar Rex fündig - es ist unglaublich.

Kommentare:

  1. Zu AfD/Hamburg ist auch die kuerzliche Rede des Dr. L. Flocken zur Bürgerschaftssitzung ein jauchiger Ohrenschm'alz. https://www.youtube.com/watch?v=G7U3aJbnXc4

    Was nicht so alles geht im Dschland.

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  2. Testeron? Oha, neues männliches Hormon entdeckt!
    Staun …

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    1. Das gibt sicherlich den Nobelpreis für medizin.

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  3. Dat waa aber maa ne flockige Rede. Der Honk stand aber full unner Stroom. Der neue Detlef Kleinert :D

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  4. Gute Kultur, schlechte Kultur, deutsche Kultur, böse Kultur.
    Die AfD zeigt ihr wahres Gesicht. Hier geht es nicht mehr um irgendeinen Fortschritt oder um irgendwas halbwegs nachvollziehbares.
    Nur noch Deutsch-Gut, Anders-Schlecht.
    Und was Deutsch ist und was nicht das bestimmt die AfD. Freiheit am Arsch. Ich denke diese Art von Kulturpolitik gabs schon mal irgendwo.

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  5. AfD – Antisoziale fordern Diktatur.

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    1. Eigentlich mag ich das kürzel AfD, weil man da so viel draus machen kann: Alkoholiker fahren Dreirad, Ausländer fordern Deutschkurse, Arschgeigen folgen Dummbratzen.

      Den tatsächlichen namen hatte ich erstaunlicher weise schon lange vor parteigründung: Armut für Deutschland

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