Dienstag, 24. November 2020

Filmtip für coronalatscher

Es gibt einen schönen, neuen film von der Universität Tübingen. An sich richtet sich dieser film an medizinstudenten, ärzte und medizinisches fachpersonal. Dank internet kann jeder sich das anschauen. Es wird in einem simulierten fall dargestellt, wie ein beatmungspflichtiger patient auf der intensivstation behandelt wird. Aktuell sind übrigens 3.770 covid-19 patienten auf der intensivstaion, davon werden 2.176 künstlich beatmet.

Warnung: wem beim hausarzt schon schlecht wird, wenn blut abgenommen werden muß, weil er kein blut sehen kann, sollte bei einigen szenen besser nicht so genau hinschauen. Es geht blutig zu, besser als in jedem horrorfilm. Auf einer intensivstation ist das aber nichts außergewöhnliches, sondern gehört zum normalen alltag.

Allerdings bin ich dafür, daß dieser film zum pflichtfilm für alle coronalatscher und -leugner und die, die sich ungern als covidioten bezeichnen lassen wollen, werden sollte. Wer angst vor spritzen hat, weil da nadeln dran sind, sollte eigentlich alles tun, um einen aufenthalt auf der intensivstation zu vermeiden.

Kommentare:

  1. Und wo ist der Link für die Verbreitung?

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    1. Potzblitz. Den hätte ich natürlich dazuschreiben sollen. Hier:

      https://timms.uni-tuebingen.de/tp/UT_20201113_001_ws2021sectio171de_0001

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  2. Danke, hab ihn weitergreicht.

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  3. man kann diese Leute nicht verstehen, es gab sie immer und es wird sie weiter geben. mir war heute auch mal danach etwas darüber zu schreiben, wer mag: https://manchmallyrik.de/wirst-rufen/

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