Mittwoch, 17. Juli 2013

Kein knast für kreidesprüche

Was ist eigentlich aus Jeffrey Olson geworden, dem dreizehn jahre haft wegen vandalismus drohten?

Die geschichte ist »gut« ausgegangen, er wurde freigesprochen. Alles andere wäre der blanke hohn gewesen.

Der freigesprochene sagte, daß es für ihn unergründlich sei, wegen abwaschbarer kreide auf dem bürgersteig des vandalismus bezichtigt worden zu sein.

Unergründlich ist das nicht. Es kommt darauf an, mit wem man sich anlegt.

2 Kommentare:

  1. Danke für den Link.
    Unsere Massenmedien hatten ja einen kompletten Blackout bei diesem Thema

    Man stelle sich vor das der Kreide-Fall in Russland passiert wäre ( -> Pussy Riot) . Wahrscheinlich würde das Thema in den Hauptnachrichten rauf und runter gespült werden. Aber beim Schurkenstaat ähm, sorry, bei unseren Ami-"Freunden" drücken wir beide Augen käftig zu.

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    1. In den massenmedien werden die USA zu unkritisch gesehen und Rußland zu kritisch. Ganz in der alten kaltkriegstradition.

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