Schlafschaf Mechthild ist mainstreammediengläubig. Die ist glatt so blöde zu glauben, daß es eine pandemie gäbe, bloß weil die lügenpresse seit mehr als einem jahr täglich davon berichtet, daß sich leute mit dem coronavirus infizieren, zum teil schwer daran erkranken und versterben.
Dabei hat doch erst gestern der renommierteste forscher Deutschlands, der welt und des gesamten universums mitsamt sämtlicher marsmännchen, der herr Professor Doktor von der Bitch-Ute-Universität, gesagt, daß die pandemie im oktober schon beendet war und gar nicht erst stattgefunden hat und der Christian Drosten, der erfinder des coronavirus nur gesagt hat, daß das tödlich enden könne, damit der Hendrik Streeck monatelang nicht mehr zum frisör darf und dann genauso doof verzottelt rumlaufen muß, wie er selbst. Wenn das mal kein triftiger grund ist, allen eine ausgangssperre zu verordnen.
Aber mal im ernst: wie komme ich eigentlich auf die idee, diesen »mist« von der pandemie zu »glauben«?
Das bemerkenswerte an einer pandemie ist, daß sie nicht bloß ein land oder eine bestimmte region betrifft, sondern global abläuft. Somit ist die wahrscheinlichkeit hoch, daß man, sofern das tatsächlich von bedeutung ist, darüber etwas in der internationalen presse findet. Und in bezug auf Sars-Cov-2 findet man tatsächlich eine menge und interessanter weise ist es in aller welt ähnlich: es gibt lockdowns, einschränkungen des öffentlichen und privaten lebens und die hoffnung auf impfstoffe.
Sind weltweit plötzlich alle einfach durchgeknallt? Und zwar gleichzeitig? Lügen die alle und allein der herr Professor Doktor hat noch den durchblick?
Völlig ausgeschlossen ist das nicht. Jedoch irgendwie ein bißchen unwahrscheinlich. Es fällt auf, daß auch die medien aus staaten, die nicht im verdacht stehen, beste freunde der USA oder der EU zu sein, über ähnliche dinge berichten. Interessant wird es, wenn Radio Bejing stolz verkündet, chinesische forscher hätten am Deutschen impfstoff mitgeforscht, RTDeutsch hingegen berichtet, Peking habe selbigen zur »giftspritze« erklärt. In Havanna ist im februar die buchmesse ausgefallen, die ist dort für gewöhnlich immer ein großes ereignis. Haben die Kubaner einfach geschmack an der neuen mode gefunden, großveranstaltungen abzusagen und covid-19 bloß als ausrede vorgeschoben? Kuba und der Iran arbeiten an einem gemeinsamen impfstoff gegen covid. Offensichtlich haben die zuviel geld und gelangweilte forscher, die eine beschäftigungstherapie benötigen. Sonst würden sie keinen impfstoff entwickeln, den niemand braucht, weil die erkrankung völlig ungefährlich ist und als »saisonale grippe« ohnehin schon so gut wie verschwunden ist.
Alle bekloppt auf der ganzen welt, außer den paar genialen durchblickern von der Bitch-Ute-Universität? Das glaube ich nicht.
»Wovon man nicht schweigen kann, darüber muß man reden.
Das ist meine meinung. Aber nicht die Wittgensteins.« (Mechthild Mühlstein)
- willkommen in der schlangengrube - (nachtrag ostern 2021)
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Donnerstag, 4. März 2021
Samstag, 3. Dezember 2016
Kuba
Ein etwas älterer vortrag von Theo Wentzke über die revolution in Kuba und ihre folgen. Zwar schon fast zwanzig jahre alt aber trotzdem hörenswert. Trotz der teilweise schlechten tonqualität.
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Donnerstag, 7. Juli 2016
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