Dienstag, 19. Januar 2021

Ironie des schicksals

Ein hirnamputierter idiot hat seinen hund mit einem hakenkreuz gebrandmarkt, weshalb angeordnet wurde, das tier einzuschläfern. Deshalb haben tierfreunde eine petition gestartet, damit der hund nicht getötet wird. Und dann passiert das:
Der hakenkreuzhund findet ausgerechnet 88 unterstützer.

Kommentare:

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    1. Unterschreiben kannst Du hier.

      Und wenn Du schon bei We Act bist, könntest Du auch gleich noch #ZeroCovid unterschreiben - da geht es nicht nur darum, die covidfälle möglichst weit zu senken, sondern auch um ein finanzielles rettungspaket für alle, ausbau des gesundheitssektors, globale verteilung von impfstoff etc.

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  2. Keine 88.
    von #zeroCovid hab ich schon gehört. Das sollen ja schreckliche Kinderschänder-Raubkopie-Antifa-Enteignungs-Kommunisten sein. da auch gleich.
    Rumo ist allerdings nicht so begeistert, daßich mich für andere Hunde einsetze. Für solidarische Teilung seines Napfes ist er vorläufig nicht zu haben.

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    1. Wenigstens hat der arme hund noch ein paar unterstützer gefunden. Das fand ich dann doch etwas bedauerlich, daß es da ausgerechnet 88 gab. Der Rumo muß sich sich deshalb doch nicht um kokurrenz am napf fürchten.

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  3. .....man könnte das H-kreuz auch erweitern und hätte dann ein 4er Quadrat....wo ist da das Problem?.....

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    1. Na, eben. Wenn der hund nicht gemeingefährlich ist, sollte sich für den doch irgendeine möglichkeit finden.

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  4. Nicht nur die linken Ruhrbarone und die linke taz sieht die ZeroCovid-Bewegung kritisch, sondern auch der linke Intellektuelle Alex Demirovic:
    "ÜBER DIE NULL HINAUS DENKEN. ZUR KRITIK DES AUFRUFS #ZERO COVID"
    https://www.zeitschrift-luxemburg.de/ueber-die-null-hinaus-denken/

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  5. Wenn die ZeroCovid-Bewegung die Wirtschaft mindestens einen Monat komplett herunterfahren will - wie soll das gehen?
    Essen kaufen müssen die Leute ja trotzdem können. Also müssen die Verkäuferinnen arbeiten. Und die Lastwagen müssen fahren, die die Waren in den Laden bringen. Die Lastwagen brauchen Diesel und Wartung. Also müssen auch die Tankstellen offen haben und die Garagenwerkstätten. Ersatzteile müssen angeliefert werden können, also müssen die Logistiklager arbeiten. Die Bauern und Lebensmittelhersteller müssen arbeiten, die Mechaniker, die deren Maschinen reparieren, die Lebensmittellabors, die Ärzte, die Polizisten, die all diese Verbote und Massnahmen durchsetzen helfen usw.
    Wie so oft bei linksextremen Ideen: Viel Wunschdenken und Ideologie, aber sehr wenig durchdacht.

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    1. Mir geht es nicht darum, #ZeroCovid 1:1 umzusetzen, sondern um ein gegengewicht zu den coronaleugnern, die immer noch behaupten, daß es keine pandemie gäbe.

      Es geht darum, das infektiongeschehen möglichst weit abzusenken, damit hier das tolle gesundheitssystem nicht zusammenbricht und die leute, die da arbeiten, das durchhalten können, bis genug menschen geimpft werden können. Dafür habe ich seit monaten meine linksextremen ideen komplett auf eis gelegt. Es geht nicht um ideologie, sondern um menschenleben.

      Mein wunschdenken wäre gewesen, daß alle, die können, einfach mal ein bißchen zu hause bleiben und dann der käse gegessen wäre, also ende april letztes jahr. Leider geht es hier um eine naturkatastrophe und die richtet sich nicht nach meinen wünschen.

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