Mittwoch, 24. August 2016

Im Kalten Krieg war alles besser

Früher als der krieg noch kalt war, wußte noch jedes kind, daß man für den katastrophen-, krisen- oder kriegsfall schnaps, kaffee, zigaretten und schokolade in möglichst großen mengen im hause haben muß.

Heute empfiehlt die bundesregierung, Selterswasser zu horten. Da gibt selbst der altbundespräsident Scheel nach 97 jahren freiwillig den löffel ab. Die zeiten sind lausig.

Kommentare:

  1. Mir macht die Bevölkerungsexplosion in Africa Angst.Danke der falschen Entwicklungshilfe Deutschland/EU wird sich dies leider nicht ändern.Z.B.Frankfurter Allgemeine Zeitung;Nigeria heute 150 Millionen 2050 400 Millionen.Wer stopt diesen Wahnsinn?Europa wird noch überrollt von jungen Migranten.Ausser einigen sehr guten Stiftungen(z.b.Plannend Parenthood) interessiert dies anscheinend niemand.

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  2. Aaaaaaha! Die Bevölkerugsexplosion in Afri(c)ka hat also mit der maßlosen deutschen Entwicklungshilfe zu tun. Gratulation, so früh am Tag hat ich bislang noch keinen Favoriten für den klügsten Internetrülpser des Tages! Weiter so!

    Man könnte sich natürlich auch einfach ein bißchen fachkundig (nicht unbedingt bei der FAZ...) machen, aber unter uns, wer macht das schon gerne bei dem Thema, macht ja nur depressiv. Man hat doch so schon genug Stress, ne?!

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  3. Noch ein kleines Postskriptum: Vereinfacht gesprochen gibt es eigentlich keine Entwicklungshilfe. Das, was diesen Namen trägt, ist weit überwiegend ein vergleichsweise überschaubarer Subventionsmechanismus für heimische, ergo deutsche Unternehmen, die in der sog. "3. Welt" Projekte installieren, die selbstverständlich vorrangig dem Eigennutz dienen. Schließlich sind das Unternehmen und keine Heilsarmeen. Ausgesprochen selten dienen diese Vorgänge dem Land und seiner Bevölkerung, allenfalls seinen Eliten (die unterschreiben ja auch...).

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  4. Rastar,kleine Info die EU gibt lausige 800 Millionen Euro für die Familienplanung in Entwicklungsländern aus.Dies bei 15 Milliarden Euro pro Jahr Entwicklungshilfe.

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  5. Sollten Sie ernsthaft glauben, 0,8 Mrd. Euro für die weltweite Familienplanung wären ein echt eindrucksvoller Betrag, sind Ihnen die Dimensionen dieses globalen Problems vermutlich nicht wirklich klar. Desweiteren: Im Zentrum dieser Zuwendungen stehen auch hier natürlich vor allem europäische Institutionen und Unternehmen (samt Lobbyisten); entscheidend aber ist, daß die Mittel seit über 15 Jahren tendenziell zurückgefahren werden (trotz Zunahme des "Problems"). Vergleichen Sie auch bitte die weltweiten Entwicklungshilfeleistungen mit dem Zinsrückflüssen der "Drittweltstaaten". Garantie meinerseits: Sie werden staunen, wer hier summa summarum von wem Geld bekommt.

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