Sonntag, 11. Oktober 2020

Racoon im Weißen Haus

Im Weißen Haus in Washington gibt es außer Trump noch andere plagen. Es ist nicht nur ein hotspot für corona, sondern auch für racoon.

Wäre ich Ami, würde ich sicherlich das kleinste übel wählen und lieber den dreisten aber schlauen maskenträger im Weißen Haus haben wollen.

4 Kommentare:

  1. Süß, aber keine guten Schmuser.

    Oft wird ja noch immer erzählt, dass sie sich in Europa so stark vermehren, weil sie hier nicht heimisch sind und keine oder kaum natürliche Feinde haben.
    Mittlerweile zeigt sich aber, dass sie sich in ihrem Heimatkontinent Amerika auch stark vermehren.

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    1. Früher habe ich mal in der Deutschen Waschbärhauptstadt gearbeitet. Dort hatte ich eine nette kollegin, die eine fleißige gärtnerin war und die erzählte damals, daß die bärchen eine laube in der nachbarschaft in nur einer nacht koplett zerlegt haben. Auf meine dadscha würde ich diese kerlchen wohl eher nicht zum schmusen einladen wollen.

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  2. Zitat "Wäre ich Ami, würde ich sicherlich das kleinste übel wählen"

    Und genau das machen die Amerikaner auch so, nur das die
    halt andere Vorstellungen vom kleineren übel haben als
    alles besser wissende Deutsche.

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    1. Du verstehtst nicht einmal den faulsten witz. Ein racoon steht auch in Amiland keineswegs zur wahl.

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