Samstag, 22. Januar 2011

Zensur im Deutschen Fernsehen

Im Deutschen Fernsehen darf die dokumentation »der drückerkönig« nur noch zensiert gezeigt werden. Dr. h.c. Maschmeyer steht bei den ablehnungen der interview-anfragen des NDR blöde da, weil ihm alles auf die stirn geschrieben steht.

Kommentare:

  1. Liebste Mechthild,
    Solche doofe Protzen! „Freiheit“ die sie meinen….Da preise ich mich tollglücklich daß ich schon Jahrzehnte kein BRD-Fernsehen mehr sah, anguckte. Ich schalte da richtig ab (Lach). Wir haben übrigens seit Jahre keine Flimmerkiste mehr im Hause, das Internet tut es vollauf!
    Sehr liebevolle Grüße,
    Deine Nadja

    PS: Schade daß der Löwe geschändet ist, ansonsten wäre es ein schönes Bild!

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  2. Unsere Demokratie,-oder was noch davon übrig ist,- wird immer mehr von den "Grünen" und "Linksfaschisten" zerstört.
    Meinungs und Pressefreiheit werden Schritt für Schritt ausgehebelt. Und hat man eine völlig andere Meinung als die "politisch korrekte" wird man diffamiert und in die rechte Ecke gerückt.
    Was hat das alles noch mit "Demokratie" zu tun?
    Und das betrifft ja nicht nur Deutschland.
    Ganz Europa verkommt zu einer fremdbestimmten antidemokratischen "Umverteilungs-Maschinerie"
    Das Europa-Parlament,-das überhaupt nicht von den Bürgern gewählt wurde-,kommt mir vor,wie das ehemalige Politbüro der Sowjetunion.

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  3. @ Ralph
    wie definierst Du »linksfaschismus«? Meines erachtens ist dieser begriff unsinn, weil es sich ausschließt, sich als »links« zu bezeichnen und gleichzeitig faschist zu sein.

    Faschismus hat unterschiedliche ausprägungen, jedoch sind gewisse merkmale den faschisten gemein:

    - verherrlichung des eigenen volkes
    - bejahung von krieg zur durchsetzung nationaler interessen
    - das recht des stärkeren
    - verabsolutierung des nationalen eigeninteresses
    - mythisierung der volksgemeinschaft
    - minderheitenfeindlichkeit
    - antiliberale, antidemokratische und antimarxistische bestrebungen

    Natürlich ist »links sein« ein dehnbarer begriff, mit einer linken weltanschauung schließt sich das aus. Ich habe eher den eindruck, daß faschistoide tendenzen im bürgertum inzwischen als »weitgehend normal« akzeptiert werden. Die Grünen sind da keine ausnahme, die haben es halt hinbekommen, das führen eines krieges mit dem Holocaust zu begründen, das macht die angelegenheit nicht besser, sondern im gegenteil, widerwärtiger.

    In diesem staat ging es immer darum, daß die wahlberechtigten staatsbürger das personal wählen sollen, das die interessen des staates sowohl nach innen als auch nach außen vertreten soll. Und das interesse des staates ist nicht das interesse der menschen die darin leben, sondern das interesse der kapitalbesitzer, die wollen ein schönes leben auf kosten der besitzlosen haben - und nach dem prinzip der hiesigen gerechtigkeit bekommen sie es auch.

    Die »umverteilungs-maschinerie« ist das kernstück der bürgerdemokratie mit kapitalistischer wirtschaftsweise: wer kapital hat, das er investieren kann, wird ohne einen finger krumm zu machen reicher, während die leute, die nichts zum investieren haben, nur ihre arbeitskraft verkaufen können - und das bedeutet immer, daß sie für das reicherwerden der investoren mitschuften müssen. Das ist allerdings umverteilung.

    Mit der bürgerlichen demokratie hat das viel zu tun. Du kannst nicht wählen, daß alles anders organisiert werden sollte, Du kannst nur leute wählen, die den laden im sinne der geldbesitzer organisieren sollen.

    Mit dem, was ich unter »demokratie« verstehe hat das freilich überhaupt nichts zu tun. Diejenigen, die hier was zu sagen haben, sehen das anders. Interessenkonflikt sozusagen.

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