Sonntag, 18. Februar 2018

FDP entdeckt herz für radfahrer

Manchmal fängt man an zu staunen. Man denkt, daß eigentlich nichts mehr diskutiert würde. Und plötzlich fordert der Bund der Kriminalbeamten eine ende des cannabisverbots. Nur so als beispiel.

Und plötzlich ist sogar der gratis-öpnv in der diskussion. Der luftverschmutzung wegen. Was sollte man dagegen haben? Dieser staat finanziert kriege und rüstet auf. Wenn ein teil des geldes in straßenbahnen und busse investiert würde, wäre der menschheit sicherlich mehr gedient.

Die Berliner FDP macht sich allerdings sorgen um die benachteiligten radfahrer, die von besserer luft in der stadt leider so gar nichts hätten.

Herz haben die FDPisten damit, ihren möglichkeiten entsprechend, bewiesen.

Wer ist bereit, etwas verstand zu spenden?

Kommentare:

  1. Henner Schmidt? Ogottogott! – der Name sagt mir was ;(
    Und weltfremd ist das Bubi auch noch: Biker benutzen durchaus die Öffis, wenn sie größere Strecken als die Fahrt zum Nahbereichsarbeitsplatz oder zu Nahzielen überhaupt zu bewältigen haben – hat Schmidtchen je einen modernen Triebwagenzug betreten? Die haben ganz schön viel Platz für Radler eingeräumt. Und selbst in Bussen fahren sie mit. Zeigt mal wieder, unter welcher Käseglocke die Politik treiben …

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    1. Henner Schmidt. Das ist der knülch, der vor etlichen jahren die glorreiche idee hatte, daß die armen leut, wenn sie schon in den grünanlagen die pfandflaschen auflesen, dann auch gleich noch die dort vorkommenden ratten mitnehmen und abmurksen könnten.

      Hübsches weltbild hat der mann.

      Mit der hiesigen s-bahn ist er offenbar noch nie gefahren - jeder zug hat mindestens ein fahrradabteil, u- und straßenbahnen inzwischen meist auch. Und in den regiozügen gibt es meist in jedem wagen stellplätze für räder. Für radfahrer würde sich kostenloser öpnv gut lohnen, weil fahrradmitnahme für tagesausflüge ins umland derzeit relativ teuer ist.

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