Dienstag, 18. Oktober 2016

Bald neuer messias?

Aus dem aktuellen, gedruckten Spiegel, ausgabe 42/2016, seite 47:
Der PARTEI droht wegen des handels mit geld die pleite. Die Deutsche Bank handelte auch mit geld und wurde vom staat gerettet. Gleiches recht für alle! Aber noch besteht hoffnung, daß alles ohnehin alles rechtens war. Und falls nicht, ist mein vorschlag, das geld abzuschaffen, wenn man ohnehin nicht gescheit damit handeln kann.

Falls die PARTEI pech haben sollte, hat Sonneborn einen »Notfallplan«: eine religion gründen. Vielleicht würde ich dafür von meinem glauben abfallen.

Kommentare:

  1. Wollen wir mal hoffen, daß es sich bei dieser Meldung um den üblichen schlecht recherchierten Alarmismus handelt, durch den sich dieses Blättchen üblicherweise auszeichnet.

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  2. Moin Mechthild
    Ja, ich hab’s bereits mit Schrecken gelesen. Dann bleibt wohl nur der bewaffnete Untergrund. Oder aber der große Vorsitzende Sonneborn klagt sich tatsächlich durch alle Instanzen. Das könnte noch lustiger werden: Immerhin eröffnete Sonneborns Klage vor dem Bundesverfassungsgericht 2009 die Möglichkeit kleiner Parteien, ihre Nichtzulassung durch den Bundeswahlausschuß anzufechten. Zusammen mit der Rüge des OSZE kam es ja daraufhin zu einer Reform des Wahlzulassungsverfahrens.

    Im jetzigen Fall würde wieder einmal das Parteienfinanzierungsgesetz vor den Richtern landen. Das wäre nach dem Fall der AFD »Gold gab ich für braune Scheiße« gar keine schlechte Idee.

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    1. Ich denke schon, daß der große vorsitzende Sonneborn durch sämtliche instanzen klagen wird. Und dann müßte eigentlich der fall »Pateifinanzierug AFD« ebenfalls auf den tisch. Laut Lobbycontrol liegt bei der AfD in diesem punkt einiges im argen. Im moment habe ich den eindruck, daß allein die PARTEI einigermaßen gute möglichkeit hat, diesen braunen arschgeigen mal ordentlich an den karren zu pissen.

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